Spielzeug bleischwer in den Regalen?

Die Notwendigkeit der analysenneutralen Probenvorbereitung

Ein großer Teil der Spielzeuge, die im amerikanischen und europäischen Markt verkauft werden, werden in China produziert. Dabei kommt es immer wieder zu Beanstandungen der Produktqualität im Hinblick auf potentiell  gefährliche Inhaltsstoffe, was zu teuren Rückrufaktionen und Schadensersatzforderungen führen kann. Mit der Anzahl der Meldungen wächst auch die Unsicherheit der Verbraucher, weiterhin Artikel aus China zu kaufen, so dass eine lückenlose Kontrolle im Interesse der Hersteller ist. Seit Inkrafttreten der EU Richtlinie RoHS ( Restriction of hazardous substances) ist klar geregelt, welche Grenzwerte für Stoffe wie Blei, Cadmium oder Quecksilber gelten, wenn diese in Konsumgütern verarbeitet werden.

Um Schwermetalle in Spielzeug zuverlässig nachweisen zu können, ist es zwingend notwendig, eine analysenneutrale Probenvorbereitung durchzuführen. Die Arbeitsschritte müssen zu reproduzierbaren Ergebnissen führen und der Zeitaufwand sollte möglichst gering sein.....

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