Mörsermühle RM 200

Fachberichte (9)

  • White Paper: Kryogene Probenvorbereitung leicht gemacht

    Bevor eine zuverlässige und genaue chemische oder physikalische Analyse an einer Feststoffprobe durchgeführt werden kann, muss diese im Rahmen der Probenvorbereitung hinreichend zerkleinert und homogenisiert werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Einzelprobe repräsentativ für das Ausgangsmaterial ist, und die Probenvorbereitung reproduzierbar abläuft. Nur so können aussagekräftige Analysenergebnisse garantiert werden. Die meisten Probenmaterialien lassen sich durch die Wahl des geeigneten Zerkleinerungsgerätes und des darin wirkenden Beanspruchungsmechanismus (Prall, Druck, Reibung, Scherung, Schneiden) problemlos bei Raumtemperatur auf die benötigte Analysenfeinheit zerkleinern.
  • Die Auswirkung des Metallabriebs von Mahlwerkzeugen

    Je nach Beschaffenheit der Probe, des verfügbaren Mahlwerkzeugs und der angestrebten Endfeinheit besteht die Möglichkeit, dass die Probe beim Vermahlen durch den Abrieb der Mahlwerkzeuge kontaminiert wird. Doch wie signifikant ist die Kontamination durch Abrieb tatsächlich?
  • So fein wie nötig

    Es gibt viele verschiedene Methoden zur Analytik von Feststoffen, so z. B. AAS, ICP, NIR oder RFA. Allen Methoden gemein ist die Notwendigkeit, eine repräsentative, homogene Analysenprobe zu verwenden, welche, je nach Verfahren, eine bestimmte Feinheit aufweisen muss. Die Zerkleinerung und Homogenisierung von Feststoffproben erfolgt in der Regel durch entsprechende Laborbrecher und –mühlen.
  • Repräsentative Analysenergebnisse durch korrektes Probenhandling

    Eine fehlerfreie und vergleichbare Analyse ist eng verbunden mit einem sorgfältigen Probenhandling. Nur eine zum Ausgangsmaterial repräsentative Probe kann aussagekräftige Analysenergebnisse liefern. Probenteiler und Labormühlen helfen, die Repräsentativität einer Probe und somit die Reproduzierbarkeit einer Analyse zu gewährleisten. Korrekte Probenvorbereitung senkt also die Wahrscheinlichkeit, dass fehlerhafte Analysenergebnisse zu einem  Produktionsstopp führen und ist somit der Schlüssel für eine effektive Qualitätskontrolle.
  • Vom Kakaobaum zur Schokolade

    Der Weg vom Kakaobaum bis zur Schokolade ist lang. Durch die vielen Schritte von der Ernte über die Fermentation, Trocknung, Reinigung, Röstung und das Vorbrechen bis hin zur Vermahlung in eine Kakaomasse, aus der schließlich Kakaopulver und Kakaobutter gepresst werden, kann die Qualität stark variieren. Neben der Prüfung auf die Unbedenklichkeit des Lebensmittels (z. B. Pilzbefall oder Schwermetallbelastungen) und der Inhaltsstoffe (Fett-, Kohlenhydratgehalt) ist auch das Erreichen einer hinreichend kleinen Partikelgröße erforderlich, um die Kakaomasse einer sensorischen Prüfung zu unterziehen. Bereits Partikel, die größer als 30 μm sind, werden am Gaumen als störend empfunden.
  • Grüne Chemie im Labor

    Ressourcenschonende Mühlen als effiziente und umweltfreundliche  Synthesereaktoren.
  • Die Zerkleinerung im Rahmen der Probenvorbereitung

    Unter dem Begriff „Zerkleinern“ versteht man im Allgemeinen das Zerbrechen von Feststoffen durch mechanische Kräfte ohne Änderung des Aggregatzustandes.
  • From cacao tree to chocolate bar

    The way from the cacao tree to the chocolate bar is a long one. Due to the many processing stages – harvest, fermentation, drying, cleaning, roasting, pre-crushing and finally grinding the cocoa nibs to liquor from which cocoa powder and cocoa butter are pressed – there may be significant differences in the quality.
  • Sample Preparation in the Pharmaceutical Industry

    In the analysis of solid material, the popular adage that “bigger is better” certainly does not apply. The goal is to produce particles that are sufficiently small to satisfy the requirements of the analysis while ensuring that the final sample accurately represents the original material. The “particles” of interest to the analyst generally range from 10 µm to 2mm. Additionally there are many application, where even finer sizes are needed. One example are active ingredients, where it is necessary to grind in the submicron range. Finally for DNA or RNA extraction mechanical cell lysis is well-established. Materials differ widely in their composition and physical properties. Hence, there are many different grinding principles that can be applied, and this, together with other variables such as initial feed or “lump” size, fineness needed and amount of sample available, results in a wide range of models available to the researcher.

Technische Informationen (1)

Tipps & Tricks (1)

Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten