Messermühle GRINDOMIX GM 300

Fachberichte (17)

  • Probenvorbereitung für die HPLC Analytik von Süßwaren

    Süßwaren unterliegen wie alle anderen Lebensmittel einer strengen Qualitätskontrolle. Die zu bestimmenden Parameter reichen von Nährwert, Feuchte- oder Fettgehalt bis hin zur Quantifizierung bestimmter Inhaltsstoffe wie Vitaminen oder Alkaloiden. Oft werden zur Analyse der Inhaltsstoffe chromatographische Methoden angewandt, z. B. High Performance Liquid Chromatography (HPLC). Da in der Analytik nur einige Milligramm oder Gramm der Proben benötigt werden, stellt die vorherige Zerkleinerung bzw. Homogenisierung sicher, dass diese kleine Teilmenge die gesamte Ausgangsprobe repräsentiert und so reproduzierbare Ergebnisse erzielt werden. Außerdem weisen homogenisierte Proben ein deutlich besseres Extraktionsverhalten auf.
  • Komplexe Lebensmittelproben schnell und reproduzierbar zerkleinern

    Nahrungsmittel treten in sehr unterschiedlichen Formen und Konsistenzen auf und sind i.d.R. inhomogen. Für die Analytik z.B. zur Bestimmung von Nährwerten oder zum Auffinden von Schadstoffen werden jedoch homogene und repräsentative Proben benötigt, um aussagekräftige und reproduzierbare Ergebnisse zu erhalten. Im Rahmen der Probenvorbereitung müssen die oft sehr komplexen Proben homogenisiert und auf eine hinreichende Partikelgröße zerkleinert werden. Ideale Helfer bei diesem wichtigen Schritt sind Labormühlen unterschiedlicher Bauart, wie sie von RETSCH angeboten werden.
  • White Paper: Kryogene Probenvorbereitung leicht gemacht

    Bevor eine zuverlässige und genaue chemische oder physikalische Analyse an einer Feststoffprobe durchgeführt werden kann, muss diese im Rahmen der Probenvorbereitung hinreichend zerkleinert und homogenisiert werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Einzelprobe repräsentativ für das Ausgangsmaterial ist, und die Probenvorbereitung reproduzierbar abläuft. Nur so können aussagekräftige Analysenergebnisse garantiert werden. Die meisten Probenmaterialien lassen sich durch die Wahl des geeigneten Zerkleinerungsgerätes und des darin wirkenden Beanspruchungsmechanismus (Prall, Druck, Reibung, Scherung, Schneiden) problemlos bei Raumtemperatur auf die benötigte Analysenfeinheit zerkleinern.
  • Nachweise von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in Lebens- und Futtermitteln

    Die Gentechnik ermöglicht neue Chancen, sei es in der Medizin, bei der Lösung von Problemen, die durch die Verknappung von Erdöl und Erdgas entstehen oder in der Nahrungsmittelversorgung. Mittels Gentechnik lassen sich zum Beispiel Pflanzen gezielt verändern, so dass sie vorteilhafte Eigenschaften aufweisen, wie z.B. einen besseren Ertrag, verbesserte Resistenz gegen Fraßfeinde, Spritzmittel oder Dürre, oder auch erhöhte Konzentrationen an wichtigen Vitaminen. Gerade für Lebensmittel wird die Gentechnik jedoch besonders kontrovers diskutiert. Außerdem müssen gerade bei Lebens- und Futtermitteln strenge Kontrollen bestehen, um eventuelle Risiken für Mensch und Tier zu vermeiden.
  • Die Auswirkung des Metallabriebs von Mahlwerkzeugen

    Je nach Beschaffenheit der Probe, des verfügbaren Mahlwerkzeugs und der angestrebten Endfeinheit besteht die Möglichkeit, dass die Probe beim Vermahlen durch den Abrieb der Mahlwerkzeuge kontaminiert wird. Doch wie signifikant ist die Kontamination durch Abrieb tatsächlich?
  • Energie aus Biomasse

    Erneuerbare Energien werden in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen und sind schon jetzt ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Standortvorteil. Damit einher geht die Erforschung und Untersuchung von Rohstoffen, bei der der Einsatz von Retsch Mühlen eine reproduzierbare und analysenneutrale Probenvorbereitung gewährleistet, die zuverlässige Analysenergebnisse ermöglicht.
  • So fein wie nötig

    Es gibt viele verschiedene Methoden zur Analytik von Feststoffen, so z. B. AAS, ICP, NIR oder RFA. Allen Methoden gemein ist die Notwendigkeit, eine repräsentative, homogene Analysenprobe zu verwenden, welche, je nach Verfahren, eine bestimmte Feinheit aufweisen muss. Die Zerkleinerung und Homogenisierung von Feststoffproben erfolgt in der Regel durch entsprechende Laborbrecher und –mühlen.
  • White Paper: Repräsentative Analysenergebnisse durch korrektes Probenhandling

    Eine fehlerfreie und vergleichbare Analyse ist eng verbunden mit einem sorgfältigen Probenhandling. Nur eine zum Ausgangsmaterial repräsentative Probe kann aussagekräftige Analysenergebnisse liefern. Probenteiler und Labormühlen helfen, die Repräsentativität einer Probe und somit die Reproduzierbarkeit einer Analyse zu gewährleisten. Korrekte Probenvorbereitung senkt also die Wahrscheinlichkeit, dass fehlerhafte Analysenergebnisse zu einem  Produktionsstopp führen und ist somit der Schlüssel für eine effektive Qualitätskontrolle.
  • Komplexe Proben homogenisieren

    Messermühlen zur professionellen Probenvorbereitung im Labor

    Nahrungsmittel treten in sehr unterschiedlichen Formen und Konsistenzen auf und sind i. d. R. inhomogen. Für die Analytik werden jedoch homogene und repräsentative Proben benötigt, um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen. Im Rahmen der Probenvorbereitung müssen die oft sehr komplexen Proben also homogenisiert und auf eine hinreichende Partikelgröße zerkleinert werden. Dabei können die Materialien sehr stark in Bezug auf Härte und Feuchte variieren. Um den vielschichtigen Anforderungen der Probenvorbereitung von Lebensmitteln gerecht zu werden, bietet sich der Einsatz von Messermühlen an.
  • Neue Messermühle setzt Standards

    Die Messermühle GRINDOMIX GM 300 eignet sich für die schonende Zerkleinerung und Homogenisierung von Lebensmitteln. Sie kann Probenvolumina von bis zu 4,5 l schnell und reproduzierbar verarbeiten. Mit vier scharfen, robusten Klingen und einem leistungsstarken Motor mit bis zu 3 kW Spitzenleistung ist sie ideal ausgerüstet zur Homogenisierung von Substanzen mit hohem Wasser-, Öl- oder Fettanteil ebenso wie zur Zerkleinerung trockener, weicher, mittelharter und faseriger Produkte.
  • Perfekte Homogenisierung von Lebensmittelproben

    Nahrungsmittel treten in sehr unterschiedlichen Formen und Konsistenzen auf und sind in der Regel inhomogen. Für die Analytik werden jedoch homogene und repräsentative Proben benötigt, um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen. Für diese Aufgabe sind die Messermühlen Grindomix GM 200 und GM 300 von RETSCH die idealen Instrumente.
  • Fettbestimmung in Futter- und Lebensmitteln

    Zerkleinerung und Homogenisierung von Proben mit hohem Fettanteil
  • Steigerung der Entwicklungseffizienz von keramischen Werkstoffen

    Die Entwicklung von Hochleistungskeramiken wird durch eine Vielzahl von Einflussgrößen bestimmt. Neben  werkstoffspezifischen Aspekten, wie chemische Reinheit der Ausgangsrohstoffe, Reproduzierbarkeit der Korngröße und Gleichmäßigkeit der Partikelmorphologie, sind die fertigungsspezifischen Faktoren für die Endeigenschaften von Keramiken mitbestimmend. In diesem Zusammenhang beeinflussen vornehmlich die formgebenden Prozesse die Grünkörperbildung.
  • Bigger is not Better

    There is a trend towards smaller samples that have more controlled particle size and yet remain representative of the material being analyzed.
  • From muesli to streaky bacon - Complete homogenization of complex samples

    The diversity of foodstuffs with their often very different product properties represents a real challenge for food testing laboratories. Before the actual analysis, the sample materials – which can vary strongly with regards to hardness and moisture – need to be homogenized and reduced to a sufficiently small particle size. RETSCH’s GRINDOMIX knife mills are the ideal tools to meet the complex requirements of the sample preparation of food. The model GM 200 has proven itself for the homogenization of small sample volumes of up to 700 ml. For larger volumes RETSCH offers the GM 300 model with a grinding chamber volume of 5,000 ml.
  • Sample Preparation in the Pharmaceutical Industry

    In the analysis of solid material, the popular adage that “bigger is better” certainly does not apply. The goal is to produce particles that are sufficiently small to satisfy the requirements of the analysis while ensuring that the final sample accurately represents the original material. The “particles” of interest to the analyst generally range from 10 µm to 2mm. Additionally there are many application, where even finer sizes are needed. One example are active ingredients, where it is necessary to grind in the submicron range. Finally for DNA or RNA extraction mechanical cell lysis is well-established. Materials differ widely in their composition and physical properties. Hence, there are many different grinding principles that can be applied, and this, together with other variables such as initial feed or “lump” size, fineness needed and amount of sample available, results in a wide range of models available to the researcher.

Technische Informationen (1)

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