Schwingmühle MM 200

Fachberichte (12)

  • Pestizidanalytik in Böden - nicht ohne Probenvorbereitung

    Der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft ermöglicht ausgedehnte Monokulturen und häufig auch substantielle Ertragssteigerungen bei Lebens- und Futtermitteln. Dabei nehmen Nachfrage und Einsatz stetig zu, was zu einer zunehmenden Belastung der Böden führt, da Pestizide Giftstoffe sind. Sie werden in den Böden gespeichert, genau wie ihre Abbauprodukte, und haben dadurch auch Auswirkungen auf Pflanzen- und Tierwelt. Durch eine mögliche Anreicherung von Pestiziden in der Nahrungskette sind gesundheitliche Schäden nicht auszuschließen, was eine strenge Kontrolle von Böden auf entsprechende Rückstände notwendig macht.
  • Die Auswirkung des Metallabriebs von Mahlwerkzeugen

    Je nach Beschaffenheit der Probe, des verfügbaren Mahlwerkzeugs und der angestrebten Endfeinheit besteht die Möglichkeit, dass die Probe beim Vermahlen durch den Abrieb der Mahlwerkzeuge kontaminiert wird. Doch wie signifikant ist die Kontamination durch Abrieb tatsächlich?
  • Recyclingglas - ein wertvoller Rohstoff

    Recyclingglas ist heute der wichtigste Rohstoff für die Glasindustrie. Das aufbereitete Glas kann beliebig oft in den Glasschmelzprozess zurückgeführt und zu neuen Produkten verarbeitet werden. Der Einsatz von aktuell bis zu 95% Recyclingglas bei Grünglas- und bis zu 75% bei Weißglasschmelzen in Deutschland hat eine Reihe von Vorteilen: Energieeinsparung, geringerer Primär-Rohstoffverbrauch (z. B. Kalk und Quarzsand) und die Reduzierung der Deponiekosten für Glasabfälle.
  • So fein wie nötig

    Es gibt viele verschiedene Methoden zur Analytik von Feststoffen, so z. B. AAS, ICP, NIR oder RFA. Allen Methoden gemein ist die Notwendigkeit, eine repräsentative, homogene Analysenprobe zu verwenden, welche, je nach Verfahren, eine bestimmte Feinheit aufweisen muss. Die Zerkleinerung und Homogenisierung von Feststoffproben erfolgt in der Regel durch entsprechende Laborbrecher und –mühlen.
  • Repräsentative Analysenergebnisse durch korrektes Probenhandling

    Eine fehlerfreie und vergleichbare Analyse ist eng verbunden mit einem sorgfältigen Probenhandling. Nur eine zum Ausgangsmaterial repräsentative Probe kann aussagekräftige Analysenergebnisse liefern. Probenteiler und Labormühlen helfen, die Repräsentativität einer Probe und somit die Reproduzierbarkeit einer Analyse zu gewährleisten. Korrekte Probenvorbereitung senkt also die Wahrscheinlichkeit, dass fehlerhafte Analysenergebnisse zu einem  Produktionsstopp führen und ist somit der Schlüssel für eine effektive Qualitätskontrolle.
  • Was Haare verraten

    Der Nachweis illegaler Drogen und Medikamente ist u. a. in Bereichen wie Rechtsmedizin, Straßenverkehr oder Leistungssport gefragt. Chemische Substanzen lassen sich im Blut, Speichel, Urin und in den Haaren nachweisen, wobei Haare den großen Vorteil bieten, dass sie die Stoffe – je nach Haarlänge – über einen langen Zeitraum einlagern. Neben dem Nachweis von Drogen werden anhand von Haarproben auch DNA-Analysen durchgeführt.
  • Dem Fälscher auf der Spur

    Kaschmirwolle ist die bekannteste Edelwolle. Sie wird von der Kaschmirziege gewonnen, die ursprünglich aus den Hochgebirgsgebieten der gleichnamigen Region stammt. Aufgrund der Eigenschaften von Kaschmirwolle, wie z.B. Weichheit und Wärme, erfreut sich die Wolle wachsender Beliebtheit bei der Herstellung von Bekleidung. Echte Kaschmirwolle wird nur aus den Flaumhaaren Kaschmirziege gewonnen und muss über eine spezielle Haarstruktur mit einer genau festgelegten Länge und Dicke verfügen.
  • Spielzeug bleischwer in den Regalen?

    Die Notwendigkeit der analysenneutralen Probenvorbereitung
  • Grüne Chemie im Labor

    Ressourcenschonende Mühlen als effiziente und umweltfreundliche  Synthesereaktoren.
  • Die Zerkleinerung im Rahmen der Probenvorbereitung

    Unter dem Begriff „Zerkleinern“ versteht man im Allgemeinen das Zerbrechen von Feststoffen durch mechanische Kräfte ohne Änderung des Aggregatzustandes.
  • Sample Preparation in the Pharmaceutical Industry

    In the analysis of solid material, the popular adage that “bigger is better” certainly does not apply. The goal is to produce particles that are sufficiently small to satisfy the requirements of the analysis while ensuring that the final sample accurately represents the original material. The “particles” of interest to the analyst generally range from 10 µm to 2mm. Additionally there are many application, where even finer sizes are needed. One example are active ingredients, where it is necessary to grind in the submicron range. Finally for DNA or RNA extraction mechanical cell lysis is well-established. Materials differ widely in their composition and physical properties. Hence, there are many different grinding principles that can be applied, and this, together with other variables such as initial feed or “lump” size, fineness needed and amount of sample available, results in a wide range of models available to the researcher.
  • What Hair Reveals

    The detection of illegal drugs and pharmaceuticals plays a role in various fields, for example in forensic science, road traffic accidents, in competitive sports or at the workplace. Chemical substances can be detected in blood, saliva, urine and in hair. Hair has the great advantage of storing the substances for a long period, which means that detection is still possible several months after consumption of the drug. In addition to the detection of drugs, hair samples are also used for DNA analysis as well as for the analysis of heavy metals and minerals.

Technische Informationen (2)

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