Riffelteiler RT 6.5 - RT 75

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Eine fehlerfreie und vergleichbare Analyse setzt eine akkurate Probenvorbereitung voraus. Nur wenn die Probe repräsentativ für das Ausgangsmaterial ist, sind aussagekräftige Analysenergebnisse möglich. Riffelteiler liefern repräsentative Teilproben und sichern damit die Reproduzierbarkeit der Analyse.
Riffelteiler sind ideal für die Reduzierung des Probegutes vor Ort. Sie sind einfach zu bedienen, leicht zu reinigen und unabhängig von elektrischer Energie.

Anwendungsbeispiele

Böden, Baustoffe, Chemikalien, Düngemittel, Füllstoffe, Getreide, Kaffee, Mehle, Metallpulver, Mineralien, Nüsse, Saatgut, Sand, Waschpulver, Zementklinker, ...

Vorteile

  • Im Labor und vor Ort einsetzbar
  • Genauestes manuelles Teilverfahren
  • Teilverfahren nach DIN 51701

Leistungsmerkmale

Einsatzgebiet Probenahme und Probenteilung
Anwendungsbereich Agrar, Baustoffe, Biologie, Chemie / Kunststoffe, Geologie / Metallurgie, Glas / Keramik, Lebensmittel, Maschinenbau / Elektrotechnik, Medizin / Pharma, Umwelt / Recycling
Aufgabegut Schüttgüter
Aufgabekorngröße* RT 6.5: ~ 4 mm
RT 12.5: ~ 8 mm
RT 25: ~ 16 mm
RT 37.5: ~ 25 mm
RT 50: ~ 33 mm
RT 75: ~ 50 mm
RT 100: ~ 12-108 mm (variable)
Charge/Aufgabemenge*: RT 6.5: ≤ 3 l
RT 12.5: ≤ 3 l
RT 25: ≤ 16 l
RT 37.5: ≤ 16 l
RT 50: ≤ 16 l
RT 75: ≤ 16 l
RT100: ≤30 l
Anzahl der Teilmengen 2
B x H x T RT 6.5: 30 x 27 x 25 cm
RT 12.5: 30 x 27 x 25 cm
RT 25: 62 x 42 x 26 cm
RT 37.5: 62 x 42 x 26 cm
RT 50: 62 x 42 x 26 cm
RT 75: 62 x 42 x 26 cm
RT 100: 72 x 70 x 46 cm
Gewicht, netto RT 6.5: ~ 3.5 kg
RT 12.5: ~ 3.5 kg
RT 25: ~ 21.5 kg
RT 37.5: ~ 21.5 kg
RT 50: ~ 21.5 kg
RT 75: ~ 21.5 kg
RT 100: ~55 kg

Bitte beachten:
*abhängig vom Probenmaterial und Gerätekonfiguration/-einstellungen

Funktionsprinzip

Bei Riffelteilern wird das Aufgabegut mit einer der Schalen gleichmäßig verteilt in den Teilkopf geschüttet. Das Material rieselt durch die wechselseitig angeordneten Durchlässe in entgegengesetzter Richtung in die beiden unter den Teilkopfausläufen stehenden Auffangschalen. Bei jedem Vorgang wird die aufgegebene Probe halbiert. Dies kann so oft wiederholt werden, bis die für den Transport bzw. die Untersuchung benötigte Teilmenge erreicht ist.

Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten