Fachberichte & White Paper

  • White Paper: Feinstvermahlung mit Labor-Kugelmühlen

    Wie werden Nanopartikel erzeugt? Zum einen lassen sie sich im „Bottom-up“ Verfahren aus Atomen oder Molekülen synthetisieren. Im “Top-down“ Verfahren hingegen werden größere Partikel, z.B. mit Hilfe von Labormühlen, zerkleinert. Kleine Partikel weisen durch das extrem vergrößerte Verhältnis von Oberfläche zu Volumen erhöhte Oberflächenladungen auf, so dass die Partikel elektrostatisch zueinander gezogen werden. Daher werden Nanopartikel durch Nassvermahlungen (Kolloidvermahlung) erzeugt. Dabei werden die Partikel in Flüssigkeit dispergiert, was die Oberflächenladungen neutralisiert bzw. die Anziehungskraft der Partikel zueinander vermindert. Je nach Probenmaterial kann Wasser oder ein Alkohol als Dispergens genutzt werden. Aufgrund von Faktoren wie Energieeintrag oder Zerkleinerungsprinzip sind Kugelmühlen am besten für die Herstellung von Nanopartikeln geeignet.
  • White Paper: Reproduzierbare Probenvorbereitung für die zuverlässige Lebensmittelanalytik

    Wie aus einer Laborprobe eine repräsentative Teilprobe mit homogener Analysenfeinheit wird Lebensmittel treten in unterschiedlicher Konsistenz auf und sind häufig inhomogen. Lebensmittellabore benötigen repräsentative Proben, um aussagekräftige und reproduzierbare Analysenergebnisse zu erhalten. Daher müssen Nahrungsmittelproben homogenisiert und auf die erforderliche Analysenfeinheit zerkleinert werden, idealerweise mit möglichst wenig Zeit- und Arbeitsaufwand. Zuverlässige Analysenergebnisse sind nur dann gewährleistet, wenn der gesamte Probenvorbereitungsprozess reproduzierbar abläuft.
  • White Paper: Siebanalyse - Unterschiedliche Siebmethoden für vielfältige Anwendungen

    Die Kenntnis und die Bestimmung der Partikelgrößenverteilung ist in der Qualitätskontrolle vieler Industrieprodukte zwingend notwendig. Von der Eingangs- bzw. Produktionskontrolle bis hin zur Forschung und Entwicklung werden Siebanalysen zur Ermittlung verschiedener Kenngrößen oder einfach zur Partikelgrößenbestimmung genutzt.Das White Paper gibt einen Überblick über die verschiedenen Methoden und die notwendigen Schritte für eine erfolgreiche Siebung.
  • White Paper: Kryogene Probenvorbereitung leicht gemacht

    Bevor eine zuverlässige und genaue chemische oder physikalische Analyse an einer Feststoffprobe durchgeführt werden kann, muss diese im Rahmen der Probenvorbereitung hinreichend zerkleinert und homogenisiert werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Einzelprobe repräsentativ für das Ausgangsmaterial ist, und die Probenvorbereitung reproduzierbar abläuft. Nur so können aussagekräftige Analysenergebnisse garantiert werden. Die meisten Probenmaterialien lassen sich durch die Wahl des geeigneten Zerkleinerungsgerätes und des darin wirkenden Beanspruchungsmechanismus (Prall, Druck, Reibung, Scherung, Schneiden) problemlos bei Raumtemperatur auf die benötigte Analysenfeinheit zerkleinern.
  • White Paper: Messabweichungen durch korrekte Probenvorbereitung minimieren

    Bei modernen Analysemethoden werden die Präzision und damit die Nachweisgrenzen immer weiter verbessert, so dass selbst geringe Spuren von Probenbestandteilen zuverlässig detektiert werden können. Die Probenvorbereitung jedoch, die vor der eigentlichen Analyse steht und diese stark beeinflussen kann, wird oft vernachlässigt. Ein Fehler, der durch mangelnde Sorgfalt bei der Probenvorbereitung entsteht, ist um ein Vielfaches größer als ein Fehler während der eigentlichen Messung. Wie bei einem Eisberg im Wasser wird nur ein kleiner Teil der Fehlersumme wahrgenommen; der Großteil der potentiellen Fehler liegt aber außerhalb der eigentlichen Analytik (siehe Abbildung 1). Möglicherweise kommen bei Probenahme und Probenvorbereitung traditionelle Arbeitsmethoden zum Einsatz, die oft schon so sehr in den Alltag der Probenanalyse eingebunden sind, so dass über ihre Auswirkungen auf die Folgeanalytik nicht mehr nachgedacht wird.
  • White Paper: Important Aspects of Sample Preparation of Biological Materials

    From cell disruption to homogenization and pulverization of a great variety of biological samples Biological samples exist in all shapes and sizes: hard bones, tough and fibrous plants, tough and viscous sputum, soft muscles, tumor or liver tissue. Not to mention the millions of cells such as yeast, bacteria or algae, which have to be disrupted for applications such as DNA or RNA isolation or protein extraction. For research in genomics, transcriptomics or metabolomics, all kinds of biological samples are prepared. Sample preparation is the first step of every analytical process. Retsch offers a range of mills and grinders for easy and reproducible pulverization of solid sample materials some of which are also suitable for cell disruption and homogenization of biological sample materials.

Alle Fachberichte nach Produktgruppe sortiert

Zerkleinern (85)

  • Schnell, fein und reproduzierbar

    Der Ablauf einer kompletten Röntgenfluoreszenzanalyse kann in drei Bereiche aufgeteilt werden: Probenahme, Probenvorbereitung und die eigentliche spektrometrische Analyse. Von diesen drei kostet die mechanische Probenvorbereitung in der Regel am meisten Zeit und wird daher in diesem Bericht näher beleuchtet.
  • White Paper: Reproduzierbare Probenvorbereitung für die zuverlässige Lebensmittelanalytik

    Wie aus einer Laborprobe eine repräsentative Teilprobe mit homogener Analysenfeinheit wird Lebensmittel treten in unterschiedlicher Konsistenz auf und sind häufig inhomogen. Lebensmittellabore benötigen repräsentative Proben, um aussagekräftige und reproduzierbare Analysenergebnisse zu erhalten. Daher müssen Nahrungsmittelproben homogenisiert und auf die erforderliche Analysenfeinheit zerkleinert werden, idealerweise mit möglichst wenig Zeit- und Arbeitsaufwand. Zuverlässige Analysenergebnisse sind nur dann gewährleistet, wenn der gesamte Probenvorbereitungsprozess reproduzierbar abläuft.
  • Kolloidvermahlungen zur Erzeugung von Nanopartikeln

    Nanoteilchen, d.h. Partikel mit einem Durchmesser von weniger als 100 Nanometer, werden seit vielen Jahren von Wissenschaftlern erforscht. Zum einen lassen sie sich im „Bottom-up“ Verfahren aus Atomen oder Molekülen synthetisieren. Im “Top-Down“ Verfahren hingegen werden größere Partikel, z.B. mit Hilfe von Labormühlen, zerkleinert. Kleine Partikel weisen durch das extrem vergrößerte Verhältnis von Oberfläche zu Volumen erhöhte Oberflächenladungen auf, so dass die Partikel elektrostatisch zueinander gezogen werden. Daher können Nanopartikel nur durch Nassvermahlung (Kolloidvermahlung) erzeugt werden.
  • Homogenisierung von zähen biologischen Sekreten oder Gewebeteilen

    Manchmal kann die Probenvorbereitung und Homogenisierung von biologischem Material ebenso zäh sein wie das Material selbst. So sind z. B. Gefäße wie die beliebten 2 ml single-use Gefäße von Eppendorf häufig nicht ausreichend, um die vollständige Probenmenge aufzunehmen. Das Material muss also aufgeteilt und später vereint werden, was einen zusätzlicher Arbeitsschritt bedeutet und gerade bei Routinearbeiten einen erheblichen zusätzlichen Zeitaufwand ausmacht. Es stehen zwar oft auch größere Mahlbecher, z.B. aus Stahl, zur Verfügung, die das Material vollständig aufnehmen können. Dieser Vorteil wird aber durch den notwendigen Reinigungsaufwand wieder relativiert.
  • Chemische Analysen zur Einstufung von künstlichen Mineralwollen

    In unserem Alltag haben wir es häufig mit Fasermaterialien zu tun. Eine sinnvolle Einstufung der Fasern kann in Naturfasern wie Cellulose, Hanf und Asbest sowie in künstlich erzeugte Fasern wie Polyester, Viskose und künstlichen Mineralfasern (KMF) erfolgen [1] (Abbildung 1). Zu den künstlichen Mineralfasern gehören neben kristallinen Fasern wie Kohlefasern und Siliciumcarbid auch glasartige Fasern wie Glaswolle und Steinwolle.
  • Probenvorbereitung für die Röntgendiffraktometrie

    Beim Einsatz der XRD-Mill McCrone wird die Kristallgitterstruktur der Probe bewahrt - In Zeiten der Ressourcenverknappung sind innovative Technologien gefragt, die einen effizienten und umweltschonenden Umgang mit Rohstoffen ermöglichen. In diesem Bereich forscht auch der Mineraloge Dr. Robert Möckel vom Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF), dessen Schwerpunkt auf mineralischen und metallhaltigen Rohstoffen liegt. Im Zuge seiner Projekte müssen immer wieder mineralische Proben gemahlen und homogenisiert werden, bevor sie mittels Pulver-Röntgendiffraktometrie (X-Ray Diffraction = XRD) analysiert werden können.
  • Nachweise von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in Lebens- und Futtermitteln

    Die Gentechnik ermöglicht neue Chancen, sei es in der Medizin, bei der Lösung von Problemen, die durch die Verknappung von Erdöl und Erdgas entstehen oder in der Nahrungsmittelversorgung. Mittels Gentechnik lassen sich zum Beispiel Pflanzen gezielt verändern, so dass sie vorteilhafte Eigenschaften aufweisen, wie z.B. einen besseren Ertrag, verbesserte Resistenz gegen Fraßfeinde, Spritzmittel oder Dürre, oder auch erhöhte Konzentrationen an wichtigen Vitaminen. Gerade für Lebensmittel wird die Gentechnik jedoch besonders kontrovers diskutiert. Außerdem müssen gerade bei Lebens- und Futtermitteln strenge Kontrollen bestehen, um eventuelle Risiken für Mensch und Tier zu vermeiden.
  • Probenvorbereitung für die HPLC Analytik von Süßwaren

    Süßwaren unterliegen wie alle anderen Lebensmittel einer strengen Qualitätskontrolle. Die zu bestimmenden Parameter reichen von Nährwert, Feuchte- oder Fettgehalt bis hin zur Quantifizierung bestimmter Inhaltsstoffe wie Vitaminen oder Alkaloiden. Oft werden zur Analyse der Inhaltsstoffe chromatographische Methoden angewandt, z. B. High Performance Liquid Chromatography (HPLC). Da in der Analytik nur einige Milligramm oder Gramm der Proben benötigt werden, stellt die vorherige Zerkleinerung bzw. Homogenisierung sicher, dass diese kleine Teilmenge die gesamte Ausgangsprobe repräsentiert und so reproduzierbare Ergebnisse erzielt werden. Außerdem weisen homogenisierte Proben ein deutlich besseres Extraktionsverhalten auf.
  • White Paper: Feinstvermahlung mit Labor-Kugelmühlen

    Wie werden Nanopartikel erzeugt? Zum einen lassen sie sich im „Bottom-up“ Verfahren aus Atomen oder Molekülen synthetisieren. Im “Top-down“ Verfahren hingegen werden größere Partikel, z.B. mit Hilfe von Labormühlen, zerkleinert. Kleine Partikel weisen durch das extrem vergrößerte Verhältnis von Oberfläche zu Volumen erhöhte Oberflächenladungen auf, so dass die Partikel elektrostatisch zueinander gezogen werden. Daher werden Nanopartikel durch Nassvermahlungen (Kolloidvermahlung) erzeugt. Dabei werden die Partikel in Flüssigkeit dispergiert, was die Oberflächenladungen neutralisiert bzw. die Anziehungskraft der Partikel zueinander vermindert. Je nach Probenmaterial kann Wasser oder ein Alkohol als Dispergens genutzt werden. Aufgrund von Faktoren wie Energieeintrag oder Zerkleinerungsprinzip sind Kugelmühlen am besten für die Herstellung von Nanopartikeln geeignet.
  • Prothetische Gelenkinfektionen: Neue Methodik erlaubt Diagnostik von bis zu 8 Proben mit hoher Dokumentationsrate

    Gelenkersatzoperationen, vor allem von Knie- und Hüftgelenken, zählen in vielen Industrienationen zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen. Eines der Hauptrisiken des Gelenkersatzes ist die prothetische Gelenkinfektion (PJI), eine bakterielle Infektion an der Schnittstelle von Implantat, Gewebe und Knochen. 2010 veröffentlichten A.-L. Roux et al. einen Artikel mit dem Titel „Diagnosis of prosthetic joint infection by beadmill processing of a periprosthetic specimen“. Dieser beschreibt eine neue Methode zur Diagnostik von beteiligten Keimen mit einer sehr hohen Dokumentationsrate von über 83 % bei gleichzeitig sehr niedriger Kontaminationsrate von 8,7 %. Dazu wurden Keime von Gewebeproben mit 20 ml sterilem Wasser und 5 ml Glaskugeln à 1 mm bei 30 Hz in der Schwingmühle von RETSCH innerhalb von 210 Sekunden abgewaschen.
  • Zeitvorteil in der pharmazeutischen Forschung

    Die Entwicklung von Arzneimitteln mit schwer löslichen bis unlöslichen Wirkstoffen stellt eine große Herausforderung für die pharmazeutische Industrie dar. So ist die Bioverfügbarkeit oral verabreichter Wirkstoffe, das heißt in welchem Umfang und in welcher Zeit der Wirkstoff vom Körper aufgenommen wird und am Wirkort zur Verfügung steht, in entscheidendem Maße von deren gelöstem Anteil im Magen-Darm-Trakt abhängig. Eine Möglichkeit zur Verbesserung der Auflösungseigenschaften und somit der Bioverfügbarkeit von Wirkstoffen stellt die Zerkleinerung von Wirkstoffpartikeln dar. Durch Minimierung der Partikelgröße schwer löslicher Wirkstoffe wird das Oberflächen-Volumen-Verhältnis vergrößert. Dadurch lassen sich die mikronisierten oder nanoisierten Partikel besser in Lösung bringen. Die zerkleinerten Partikel können in unterschiedlichsten Arzneiformen eingesetzt werden, wie z. B. klassisch in Tabletten oder Kapseln.
  • Schneller und reproduzierbarer Zellaufschluss mit der Schwingmühle MM 400

    Eine wichtige Methode in der biologischen Grundlagenforschung, der angewandten Biotechnologie oder medizinischen Forschung ist der Zellaufschluss von Bakterien und Hefen, um die Nukleinsäuren (DNA und RNA) oder die Zellproteine zu untersuchen. Für die Isolierung von DNA oder RNA wird meist nur eine kleine Menge Zellmaterial von unter 1 ml benötigt. Für die Extraktion von Proteinen aus Bakterien, Hefen, Pilzen oder Algen jedoch braucht man häufig größere Mengen Zellsuspension. Eine sehr effiziente Aufschlussmethode ist das sogenannte „Bead Beating“, bei dem kleine Glaskugeln in Reaktionsgefäßen Zellsuspensionen durch mechanische Effekte aufschließen.
  • White Paper: Kryogene Probenvorbereitung leicht gemacht

    Bevor eine zuverlässige und genaue chemische oder physikalische Analyse an einer Feststoffprobe durchgeführt werden kann, muss diese im Rahmen der Probenvorbereitung hinreichend zerkleinert und homogenisiert werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Einzelprobe repräsentativ für das Ausgangsmaterial ist, und die Probenvorbereitung reproduzierbar abläuft. Nur so können aussagekräftige Analysenergebnisse garantiert werden. Die meisten Probenmaterialien lassen sich durch die Wahl des geeigneten Zerkleinerungsgerätes und des darin wirkenden Beanspruchungsmechanismus (Prall, Druck, Reibung, Scherung, Schneiden) problemlos bei Raumtemperatur auf die benötigte Analysenfeinheit zerkleinern.
  • Futtermittel schnell und reproduzierbar zerkleinern

    Getreide, Mischfutter oder Futtermittelpellets treten in sehr unterschiedlichen Formen auf, wobei Mischfutter in der Regel inhomogen ist. Für die Analytik, z.B. zur Bestimmung von Nährwerten oder zum Auffinden von Schadstoffen oder genveränderten Materialien, werden jedoch homogene und repräsentative Proben benötigt, um aussagekräftige und reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen. Eine entsprechende Probenvorbereitung umfasst die Homogenisierung der Probe sowie deren Zerkleinerung auf eine hinreichende Partikelgröße. Ideale Helfer bei diesem wichtigen Schritt sind Rotormühlen unterschiedlicher Bauart von RETSCH.
  • Emax - schneller, feiner, kühler

    Die größte Herausforderung bei der Entwicklung einer Hochleistungs-Kugelmühle ist die Temperaturkontrolle, da die sehr hohen Zerkleinerungsenergien zu einer extremen Wärmeentwicklung im Mahlbecher führen. Bei RETSCH wurde diese Problematik mit einem innovativen integrierten Wasserkühlsystem gelöst. Mahlpausen zur Abkühlung, wie sie in konventionellen Kugelmühlen bei Vermahlungen über 30 Minuten bereits bei niedrigen Drehzahlen notwendig sind, lassen sich bei der Hochleistungs-Kugelmühle Emax weitestgehend vermeiden.
  • Kryogene Probenvorbereitung von Lebensmitteln

    Auswahl der geeigneten Labormühle und des Zubehörs für Mahlprozesse mit Trockeneis oder Flüssigstickstoff
  • Aufbereitung pflanzlicher Proben

    Pflanzen gewinnen als nachwachsende Rohstoffe zunehmend an Bedeutung. Sie bilden zum einen die Grundlage für Fasern, Farb- und Arzneimittel, Öle, Fette und Dämmstoffe; zum anderen dienen sie in Form von Biomasse neben Wind- und Sonnenenergie als Ergänzung und langfristig auch als Ersatz für fossile Brennstoffe. Aufgrund der komplexen Materialeigenschaften von Pflanzen ist die Probenvorbereitung zur Analytik anspruchsvoll. Im Bereich der Vor- und Feinzerkleinerung von Pflanzen sind Know-how und Erfahrung gefragt, denn nur vollständig homogene und repräsentative Proben ermöglichen zuverlässige Analysenergebnisse.
  • Pestizidanalytik in Böden - nicht ohne Probenvorbereitung

    Der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft ermöglicht ausgedehnte Monokulturen und häufig auch substantielle Ertragssteigerungen bei Lebens- und Futtermitteln. Dabei nehmen Nachfrage und Einsatz stetig zu, was zu einer zunehmenden Belastung der Böden führt, da Pestizide Giftstoffe sind. Sie werden in den Böden gespeichert, genau wie ihre Abbauprodukte, und haben dadurch auch Auswirkungen auf Pflanzen- und Tierwelt. Durch eine mögliche Anreicherung von Pestiziden in der Nahrungskette sind gesundheitliche Schäden nicht auszuschließen, was eine strenge Kontrolle von Böden auf entsprechende Rückstände notwendig macht.
  • Komplexe Lebensmittelproben schnell und reproduzierbar zerkleinern

    Nahrungsmittel treten in sehr unterschiedlichen Formen und Konsistenzen auf und sind i.d.R. inhomogen. Für die Analytik z.B. zur Bestimmung von Nährwerten oder zum Auffinden von Schadstoffen werden jedoch homogene und repräsentative Proben benötigt, um aussagekräftige und reproduzierbare Ergebnisse zu erhalten. Im Rahmen der Probenvorbereitung müssen die oft sehr komplexen Proben homogenisiert und auf eine hinreichende Partikelgröße zerkleinert werden. Ideale Helfer bei diesem wichtigen Schritt sind Labormühlen unterschiedlicher Bauart, wie sie von RETSCH angeboten werden.
  • White Paper: Messabweichungen durch korrekte Probenvorbereitung minimieren

    Bei modernen Analysemethoden werden die Präzision und damit die Nachweisgrenzen immer weiter verbessert, so dass selbst geringe Spuren von Probenbestandteilen zuverlässig detektiert werden können. Die Probenvorbereitung jedoch, die vor der eigentlichen Analyse steht und diese stark beeinflussen kann, wird oft vernachlässigt. Ein Fehler, der durch mangelnde Sorgfalt bei der Probenvorbereitung entsteht, ist um ein Vielfaches größer als ein Fehler während der eigentlichen Messung. Wie bei einem Eisberg im Wasser wird nur ein kleiner Teil der Fehlersumme wahrgenommen; der Großteil der potentiellen Fehler liegt aber außerhalb der eigentlichen Analytik (siehe Abbildung 1). Möglicherweise kommen bei Probenahme und Probenvorbereitung traditionelle Arbeitsmethoden zum Einsatz, die oft schon so sehr in den Alltag der Probenanalyse eingebunden sind, so dass über ihre Auswirkungen auf die Folgeanalytik nicht mehr nachgedacht wird.
  • Outdoorbekleidung: Natur pur oder dem Gift auf der Spur?

    Freizeitaktivitäten in der Natur wie Wandern, Radfahren oder Klettern erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Textilindustrie bietet hierfür eine große Bandbreite an Funktionskleidung aus synthetischen High-Tech Materialien, die in der Regel wind- und wasserfest sind sowie atmungsaktiv. Wie Greenpeace in einer Studie von 2013[1] nachweisen konnte, finden sich in wetterfesten Textilien immer wieder Gefahrstoffe wie per-oder polyfluorierte Chemikalien (PFC), welche z. B. zum Schutz vor Wasser und Schmutz in die Kleidung eingearbeitet werden.
  • Dem alltäglichen Gift auf der Spur

    Kunststoffe sind ein fester Bestandteil unseres Alltags, sie werden vielfältig eingesetzt, so z. B. in Verpackungen, Möbeln, Kleidung oder Elektrogeräten. Dem zweifellos hohen Nutzwert dieser Materialien stehen immer wieder Meldungen gegenüber, die den Einsatz diverser Gefahrenstoffe in Kunststoffen anprangern. Inhaltsstoffe wie Weichmacher, die nicht fest im Material eingebunden sind, werden über Hautkontakt aufgenommen und können hormonelle Auswirkungen haben.
  • Die Auswirkung des Metallabriebs von Mahlwerkzeugen

    Je nach Beschaffenheit der Probe, des verfügbaren Mahlwerkzeugs und der angestrebten Endfeinheit besteht die Möglichkeit, dass die Probe beim Vermahlen durch den Abrieb der Mahlwerkzeuge kontaminiert wird. Doch wie signifikant ist die Kontamination durch Abrieb tatsächlich?
  • Energie aus Biomasse

    Erneuerbare Energien werden in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen und sind schon jetzt ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Standortvorteil. Damit einher geht die Erforschung und Untersuchung von Rohstoffen, bei der der Einsatz von Retsch Mühlen eine reproduzierbare und analysenneutrale Probenvorbereitung gewährleistet, die zuverlässige Analysenergebnisse ermöglicht.
  • Arsen in Reis - Probenvorbereitung und Analytik

    Bei der Analyse von Reis müssen einige Punkte beachtet werden, um ein zuverlässiges Ergebnis zu erhalten. Die größte Fehlerquelle bei der Analyse von Schüttgütern wie Reis liegt nicht in der eigentlichen Messung, sondern im Probenhandling, d. h. Probenahme, Probenteilung, Vermahlung, Aufschluss etc.
  • White Paper: Mechanisches Legieren mit der Hochleistungs-Kugelmühle Emax

    Legierungen wie zum Beispiel Amalgam in der Zahnmedizin oder rostfreier Stahl kennt und nutzt jeder. Bei der Herstellung von Legierungen auf klassischem Weg werden die Legierungspartner bei sehr hohen Temperaturen miteinander verschmolzen. Sind nur kleine Mengen erforderlich oder können die Legierungen nicht durch Einschmelzen erzeugt werden, bietet sich das mechanische Legieren als Alternative an. Hierfür werden Kugelmühlen eingesetzt, welche durch Prall- und Reibungseffekte hohe Energieeinträge liefern.
  • Aufbereitung von PET Preforms zur nachfolgenden Analytik

    In der Getränkeindustrie werden die Kunststoffflaschen auf das potentiell krebserregende Acetaldehyd geprüft. Dies erfolgt meist in den Vorstufen der Getränkeflaschen, den so genannten Preforms. Bevor der Nachweis erfolgen kann, muss das Acetaldehyd erst aus der Probe extrahiert werden. Um dies reproduzierbar zu ermöglichen, ist es notwendig, die Probe zunächst zu zerkleinern. Dabei ist zu beachten, dass Acetaldehyd eine sehr leicht flüchtige Substanz ist. Der während der Vermahlung notwendige mechanische Energieeintrag kann zur Erwärmung und damit zur Verdunstung des Acetaldehyds führen. Um diesen Effekt zu verhindern, ist die Kryogenvermahlung die ideale Methode.
  • Kryogener Aufschluss von Hefezellen nach dem Rout Protokoll

    Das Michael Rout Labor, welches an der New Yorker Rockefeller Universität beheimatet ist, nahm erstmals 2006 Kontakt zu RETSCH in den USA auf, um die Möglichkeit der kryogenen Vermahlung von Hefezellen mit einer Planeten-Kugelmühle zu diskutieren. Das Ziel ihrer Untersuchungen war die Erforschung der „Bauweise“ von Komplexen, welche an den Zellwänden von Hefezellen zu finden sind. Für den Einsatz einer Planeten-Kugelmühle sprach in erster Linie, dass sehr feine Partikelgrößen erreicht werden können, was eine wichtige Voraussetzung für fundierte Analysen an den Hefezellen ist. Eine Partikelgröße im Submikron-Bereich begünstigt eine hohe Ausbeute für die nachfolgende Proteinreinigung.
  • So fein wie nötig

    Es gibt viele verschiedene Methoden zur Analytik von Feststoffen, so z. B. AAS, ICP, NIR oder RFA. Allen Methoden gemein ist die Notwendigkeit, eine repräsentative, homogene Analysenprobe zu verwenden, welche, je nach Verfahren, eine bestimmte Feinheit aufweisen muss. Die Zerkleinerung und Homogenisierung von Feststoffproben erfolgt in der Regel durch entsprechende Laborbrecher und –mühlen.
  • Repräsentative Probenvorbereitung im Umweltlabor

    Die Vermeidung von Umweltverschmutzung ist eines der zentralen Themen in den Industriegesellschaften des 21. Jahrhunderts. Eines der wichtigsten Instrumente in diesem Zusammenhang ist die regelmäßige Kontrolle mit modernen analytischen Methoden. Neben Luft- und Wasseranalytik stehen Altlastensanierungen und Deklarationsanalysen ebenso im Fokus wie die Analytik von Boden, Bauschutt, Sedimenten, Altholz, Sekundärbrennstoffen u.v.m.. Für nahezu sämtliche chemische und physikalische Analysenmethoden ist es notwendig, die Analysenprobe in einem möglichst hohen Grad zu homogenisieren und sie auf eine definierte Feinheit zu zerkleinern. Hierbei erstreckt sich die notwendige Probenvorbereitung auf alle Proben der unterschiedlichen Matrizes. Die Probenvorbereitung hat somit neben der Probenahme einen entscheidenden Einfluss auf das Analysenendergebnis, denn: Probenvorbereitungsfehler können das Endergebnis um mehr als 50% beeinflussen!
  • White Paper: Repräsentative Analysenergebnisse durch korrektes Probenhandling

    Eine fehlerfreie und vergleichbare Analyse ist eng verbunden mit einem sorgfältigen Probenhandling. Nur eine zum Ausgangsmaterial repräsentative Probe kann aussagekräftige Analysenergebnisse liefern. Probenteiler und Labormühlen helfen, die Repräsentativität einer Probe und somit die Reproduzierbarkeit einer Analyse zu gewährleisten. Korrekte Probenvorbereitung senkt also die Wahrscheinlichkeit, dass fehlerhafte Analysenergebnisse zu einem  Produktionsstopp führen und ist somit der Schlüssel für eine effektive Qualitätskontrolle.
  • Fachgerechte Probenvorbereitung für die NIR-Qualitätsanalyse

    Als Standard Analysenmethode für den Gehalt an Protein, Fett, Kohlenhydrat und Feuchte kommt in der Futtermittelindustrie vor allem die Nah-Infrarot (NIR) Spektroskopie zum Einsatz. Der labortechnische Aufwand für die Probenvorbereitung und  Messung mit dem NIR-Verfahren ist vergleichsweise gering. Entsprechend weit verbreitet ist das Prüfverfahren. Die empfindliche spektroskopische Technik setzt voraus, dass die zu analysierende Probe repräsentativ ist, eine ausreichende Analysenfeinheit besitzt und eine möglichst hohe Homogenität aufweist. Hierdurch werden Messartefakte verhindert bzw. auf ein Minimum reduziert.
  • Probenvorbereitung für die Analyse von PET Verpackungen

    PET Flaschen sind als leichte und stabile Getränkeverpackung beliebt und weit verbreitet. Mineralwasser und andere Getränke in diesen Flaschen können jedoch Spuren der gesundheitsschädlichen Verbindung Acetaldehyd enthalten. Der Stoff wirkt sich schon in geringen Spuren negativ auf die Geschmacksqualität aus. Zur Qualitätssicherung sind daher für Verpackungshersteller und Getränkeabfüller aufwändige quantitative Prüfverfahren erforderlich. Da Acetaldehyd eine leicht flüchtige Verbindung ist, muss eine thermische Belastung der PET Probe im Vorfeld der Analyse in jedem Fall verhindert werden. Die Kryogenvermahlung bei -196 °C ist eine Methode zur schonenden, reproduzierbaren Zerkleinerung elastischer Materialien. Das Verfahren eignet sich für die Probenvorbereitung im Rahmen chromatographischer Routinekontrollen im zertifizierten Prüflabor.
  • Kryogenvermahlung zäher Kunststoffe

    Bei zähen und elastischen Materialien lassen sich mit Kryogenvermahlung sehr hohe Feinheiten erreichen. Die Probe wird durch flüssigen Stickstoff versprödet und kann darum besser durch Schlag, Druck und Reibung zerkleinert werden.
    Außerdem bleiben leicht flüchtige Bestandteile erhalten, die häufig auch Gegenstand einer Analyse sind.
  • Probenvorbereitung von Futtermitteln für die NIR Analytik

    In der Haltung von Nutztieren hat die Qualität der Futtermittel einen bedeutenden Einfluss auf die Produktivität. Darüber hinaus bringt Tiernahrung die am stärksten schwankenden Kosten, die mit der Haltung von Nutztieren verbunden sind, mit sich. Deshalb ist eine zuverlässige Analyse von Futtermitteln und Futterinhaltsstoffen der beste Weg, ein ausgewogenes Fütterungsprogramm zu gewährleisten und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit des Betriebs zu optimieren.
    Die Nah-Infrarot-Spektroskopie ist die wichtigste Analysenmethoden bei Futtermitteln zur Bestimmung von Daten wie Proteingehalt, Feuchte, Fett und Asche. Der Vorteil gegenüber klassischen Methoden wie z.B. Kjeldahl ist, dass mehrere Parameter gleichzeitig bestimmt werden können. Außerdem ist die NIR-Spektroskopie ein schnelles Verfahren, das kein Verbrauchsmaterial und keine Reagenzien benötigt. Deshalb wird sie immer dort eingesetzt, wo ein hoher Probendurchsatz und eine große Flexibilität erforderlich sind. Die Identifizierung und Qualifizierung der Rohstoffe sowie die quantitative Analyse von Fertigprodukten können innerhalb weniger Sekunden durchgeführt werden, um höchste Produktqualität und -sicherheit zu gewährleisten.
    Eine viel diskutierte Frage im Zusammenhang mit der NIR-Spektroskopie ist die Notwendigkeit der Probenvorbereitung. Der Anwender steht häufig vor dem Problem zu entscheiden, wann eine Probenvorbereitung erforderlich ist und wann nicht.
  • Komplexe Proben homogenisieren

    Messermühlen zur professionellen Probenvorbereitung im Labor

    Nahrungsmittel treten in sehr unterschiedlichen Formen und Konsistenzen auf und sind i. d. R. inhomogen. Für die Analytik werden jedoch homogene und repräsentative Proben benötigt, um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen. Im Rahmen der Probenvorbereitung müssen die oft sehr komplexen Proben also homogenisiert und auf eine hinreichende Partikelgröße zerkleinert werden. Dabei können die Materialien sehr stark in Bezug auf Härte und Feuchte variieren. Um den vielschichtigen Anforderungen der Probenvorbereitung von Lebensmitteln gerecht zu werden, bietet sich der Einsatz von Messermühlen an.
  • Neue Messermühle setzt Standards

    Die Messermühle GRINDOMIX GM 300 eignet sich für die schonende Zerkleinerung und Homogenisierung von Lebensmitteln. Sie kann Probenvolumina von bis zu 4,5 l schnell und reproduzierbar verarbeiten. Mit vier scharfen, robusten Klingen und einem leistungsstarken Motor mit bis zu 3 kW Spitzenleistung ist sie ideal ausgerüstet zur Homogenisierung von Substanzen mit hohem Wasser-, Öl- oder Fettanteil ebenso wie zur Zerkleinerung trockener, weicher, mittelharter und faseriger Produkte.
  • Vermahlungen ohne Verlust von Inhaltsstoffen

    Kryomühle im Einsatz an der BTU Cottbus
    Bei vielen Materialien ist es vorteilhaft eine Kryomühle für die Zerkleinerung einzusetzen, statt einer Labormühle, die bei Raumtemperatur arbeitet. Die Probe wird durch den eingesetzten flüssigen Stickstoff versprödet und kann darum besser durch Schlag, Druck und Reibung zerkleinert werden; außerdem bleiben leicht flüchtige Bestandteile erhalten. An der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus ist eine Kryomühle in den Bereichen Kunststoffrecycling und Biomaterialien im Einsatz.
  • Stabilisotopenanalyse in der Forensik – Geographische Herkunftsbestimmung von unbekannten Toten

    Die Anwendung stabilisotopenanalytischer Methoden als Werkzeug zur Aufklärung von unklaren Tatbeständen hat sich in der Forensik etabliert. Am Institut für Rechtsmedizin der Universität München gehen Anfragen zu Erstellung von Isotopengutachten aus dem In- und Ausland ein. Der Großteil der Isotopengutachten beantwortet die Frage nach der geogra-phischen Herkunft und den Aufenthaltsorten unbekannter Toter. Die Ergebnisse der Analyse der Stabilisotopenhäufigkeitsverhältnisse von Bio- und Geoelementen in Körpergeweben lie-fern Ansatzpunkte für polizeiliche Ermittlungen. Die Grundidee der geographischen Her-kunftszuordnung von Personen mittels Isotopenanalyse liegt in der Beobachtung, dass über Ernährung und Umwelt unterschiedliche Isotopenverhältnisse chemischer Elemente in den Körper eingebaut werden, die eine regionale Komponente aufweisen (Tabelle). Menschliche Gewebe zeigen dann ebenso bestimmte Isotopensignaturen, über die sich Rückschlüsse auf die Aufenthaltsorte und die Ernährungsweise des Konsumenten ziehen lassen.
  • Kleine Partikel - großer Effekt

    Die Anwendungsmöglichkeiten von Nanopartikeln sind so vielfältig wie ihre Form und E igenschaften. Technisch lassen sich die „Zwerge“ beispielsweise durch Vermahlung größerer Partikel erzeugen. Planeten-Kugelmühlen erreichen die für diese Nanovermahlung nötigen E nergieeinträge.
  • Schnell und schonend zerkleinern

    In zahlreichen Labors werden täglich viele unterschiedliche Probenmaterialien aufbereitet. Für die Zerkleinerung von Feststoffproben auf Analysenfeinheit wird eine Mühle benötigt, die nicht nur vielseitig einsetzbar und leicht zu reinigen ist, sondern die auch eine reproduzierbare Probenvorbereitung – und damit zuverlässige Analysenergebnisse - garantiert.
    Mit der Ultra-Zentrifugalmühle ZM 200 bietet RETSCH eine Rotormühle an, die nicht nur sehr schnell, sondern auch äußerst materialschonend zerkleinert und, dank einer umfangreichen Zubehörpalette, universell einsetzbar ist. Mit ihrem kraftvollen Powerdrive-Antrieb vermahlt die ZM 200 weiche bis mittelharte und faserige Materialien extrem schnell auf Endfeinheiten bis unter 100 µm und steigert so den Probendurchsatz im Labor.
  • Perfekte Homogenisierung von Lebensmittelproben

    Nahrungsmittel treten in sehr unterschiedlichen Formen und Konsistenzen auf und sind in der Regel inhomogen. Für die Analytik werden jedoch homogene und repräsentative Proben benötigt, um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen. Für diese Aufgabe sind die Messermühlen Grindomix GM 200 und GM 300 von RETSCH die idealen Instrumente.
  • Kraftvolle Schneidmühle

    Die Schneidmühle SM 300 überzeugt vor allem bei schwierigen Zerkleinerungsaufgaben. Sie verfügt über eine variable Drehzahl von 700 bis 3000 min-1 und zeichnet sich durch hohe Durchzugskraft aus. Die Mühle lässt sich komfortabel bedienen sowie schnell reinigen. Die SM 300 garantiert eine zuverlässige und sehr effektive Probenvorbereitung im Labor.
  • Fettbestimmung in Futter- und Lebensmitteln

    Zerkleinerung und Homogenisierung von Proben mit hohem Fettanteil
  • Probenvorbereitung von Böden

    Bestimmung von anorganischen Inhaltsstoffen in Bodenproben

    In Industrienationen mit hoher Besiedlungsdichte und einem begrenzten Angebot an Industrie- und Gewerbegebieten unterliegt die Nutzung von Gebäuden und Flächen einem dauerhaften Wandel. Daher sind Bodenuntersuchungen für Investoren, Behörden und Privatpersonen unumgänglich. Umweltanalytische Untersuchungen bilden die Basis, um Gefährdungen aufzuzeigen und damit Menschen und eingesetztes Kapital zu schützen. Bei SGS Institut Fresenius in Herten werden bis zu 400 Bodenproben am Tag aufgearbeitet und analysiert. Hierbei wird sehr genau darauf geachtet, dass geltende Normen und Verordnungen eingehalten werden. In Deutschland gilt die BbodSchV, wobei die Analytik auch auf die Vorschriften anderer Länder angepasst wird.
  • Aufbereitung elastischer Kunststoffe zum Nachweis von PAK

    Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, kurz PAK, entstehen generell bei Verbrennungen und finden sich z.B. in Zigarettenrauch oder Ölprodukten. PAK-haltige Mineralöle werden u.a. in Kautschukerzeugnissen als Weichmacher eingesetzt, vor allem bei schwarz eingefärbten Produkten, wie z.B. in Fahrzeugreifen, aber auch in Gummigriffen von Werkzeugen oder in Schuhsohlen. Einige PAK haben beim Menschen eindeutig krebserregende Wirkung, daher gibt es Richtwerte für die maximale Konzentration in Verbraucherprodukten.
  • Eiskalt Zerkleinert

    Die meisten Probenmaterialien lassen sich durch die Wahl des geeigneten Zerkleinerungsgerätes problemlos mahlen. Die Beanspruchungsmechanismen wie Prall, Druck, Scherung, Schneiden, Reibung reichen bei Raumtemperatur aus, um das Material auf die benötigte Partikelgröße zu zerkleinern. Was aber kann man tun, wenn die mechanische Beanspruchung allein nicht ausreicht, um das Probenmaterial in möglichst kleine Partikel zu überführen? Eine Lösung dieser Problematik bietet der Einsatz von Flüssigstickstoff, der das Bruchverhalten solcher Materialien begünstigt.
  • Von der Probe zum Pressling – Probenvorbereitung von Feststoffen für die Röntgenfluoreszenz

    Aufgrund der Einfachheit der eigentlichen RFA-Messung wird häufig der Aspekt der optimalen Probenvorbereitung übersehen, was sich dann in mangelnder Reproduzierbarkeit bis hin zu falschen Ergebnissen auswirken kann.
  • Dem Fälscher auf der Spur

    Kaschmirwolle ist die bekannteste Edelwolle. Sie wird von der Kaschmirziege gewonnen, die ursprünglich aus den Hochgebirgsgebieten der gleichnamigen Region stammt. Aufgrund der Eigenschaften von Kaschmirwolle, wie z.B. Weichheit und Wärme, erfreut sich die Wolle wachsender Beliebtheit bei der Herstellung von Bekleidung. Echte Kaschmirwolle wird nur aus den Flaumhaaren Kaschmirziege gewonnen und muss über eine spezielle Haarstruktur mit einer genau festgelegten Länge und Dicke verfügen.
  • Feststoffproben - kein Problem!

    Wer Mischungen aus organischen und anorganischen Proben analysieren muss, kennt das Problem: Während sich Sand, Lehm oder Steine mit geeigneten Labormühlen meist homogen zerkleinern lassen, führt der hohe Energieeintrag bei organischen Bestandteilen wie Stärke oder fett zu hartnäckig festsitzenden Verbackungen.
  • Spielzeug bleischwer in den Regalen?

    Die Notwendigkeit der analysenneutralen Probenvorbereitung
  • Grüne Chemie im Labor

    Ressourcenschonende Mühlen als effiziente und umweltfreundliche  Synthesereaktoren.
  • Steigerung der Entwicklungseffizienz von keramischen Werkstoffen

    Die Entwicklung von Hochleistungskeramiken wird durch eine Vielzahl von Einflussgrößen bestimmt. Neben  werkstoffspezifischen Aspekten, wie chemische Reinheit der Ausgangsrohstoffe, Reproduzierbarkeit der Korngröße und Gleichmäßigkeit der Partikelmorphologie, sind die fertigungsspezifischen Faktoren für die Endeigenschaften von Keramiken mitbestimmend. In diesem Zusammenhang beeinflussen vornehmlich die formgebenden Prozesse die Grünkörperbildung.
  • Thermoelektrische Wandler - Eine Technologie aus der Raumfahrt

    Mechanisches Legieren von thermoeletrischen Materialien für die Raumfahrt, entwickelt vom Institut für Werkstoff-Forschung in Köln, Arbeitsgruppe "Thermoelektrische Materialien".
  • Analysis of cadmium in plastics

    In recent years, mass media have focused on the topics of the environment and environmental conservation. With the advancement in scientific technology, resource development has progressed.
  • Bigger is not Better

    There is a trend towards smaller samples that have more controlled particle size and yet remain representative of the material being analyzed.
  • Cement - representative sample preparation is important

    To produce high-quality cement, the mineralogical and chemical composition of raw materials as well as intermediate and finished products has to be determined. At each stage of the production, samples have to be taken, processed and analysed to ensure quality control without gaps. Retsch offers a range of instruments that are used for sample preparation during the complete production process, from the quarrying of the raw materials to the final product. The typical sample preparation process involves preliminary size reduction, sample division and fine size reduction before the sample can be submitted to further analyses....
  • Cold, sticky and tough - Cryogenic grinding improves breaking properties

    Sticky, tough or elastic samples are generally difficult to pulverize. Cheese, for example, can be ground with a knife mill but only to a final fineness of about 1 – 2 mm which is not small enough for most analysis techniques. Sweets, on the other hand, often consist of various components like elastic foamy sugar with a sticky, liquid filling. If these types of sample are not embrittled before grinding, they tend to clog the mill. Cryogenic treatment, however, improves the breaking properties of cheese or candy so that even elastic materials can be successfully pulverized.
  • Detection of Mycotoxins in Nuts

    Preliminary and fine size reduction
  • Down to the bone

    Use of laboratory grinders for size reduction of human bones and bioceramics

    Bone implants and substances for bone regeneration are used in surgery to replace degenerated bone material by implants or to “re-build” it with specific substances. The material used in implants varies from autogeneic (supplied by the patient) through allogeneic (supplied by a donor) bones to replacement materials such as hydroxylapatite (HA) and tricalcium phosphate (TCP). Bovine bones and corals are used in conjunction with synthetically produced foamed materials to form a basis for the regeneration of bone substance. Various RETSCH mills are suitable for the preliminary and fine grinding of human bones as well as bioceramic materials.
  • Emax - The Revolution in Ultrafine Grinding

    The Emax is an entirely new type of ball mill which was specifically designed by RETSCH for high energy milling. The impressive speed of 2,000 min-1, so far unrivaled in a ball mill, in combination with the special grinding jar design generates a vast amount of size reduction energy. The unique combination of impact, friction and circulating grinding jar movement results in ultrafine particle sizes in the shortest amount of time. Thanks to the new liquid cooling system, excess thermal energy is quickly discharged preventing both sample and mill from overheating, even after long grinding times.
  • From cacao tree to chocolate bar

    The way from the cacao tree to the chocolate bar is a long one. Due to the many processing stages – harvest, fermentation, drying, cleaning, roasting, pre-crushing and finally grinding the cocoa nibs to liquor from which cocoa powder and cocoa butter are pressed – there may be significant differences in the quality.
  • From muesli to streaky bacon - Complete homogenization of complex samples

    The diversity of foodstuffs with their often very different product properties represents a real challenge for food testing laboratories. Before the actual analysis, the sample materials – which can vary strongly with regards to hardness and moisture – need to be homogenized and reduced to a sufficiently small particle size. RETSCH’s GRINDOMIX knife mills are the ideal tools to meet the complex requirements of the sample preparation of food. The model GM 200 has proven itself for the homogenization of small sample volumes of up to 700 ml. For larger volumes RETSCH offers the GM 300 model with a grinding chamber volume of 5,000 ml.
  • Outdoor clothing: Pure nature or traces of poison?

    Outdoor activities such as hiking, biking or climbing are very popular. As a result, the textile industry offers a huge variety of functional outdoor clothing made from synthetic high-tech materials which are wind- and waterproof as well as breathable. In 2013 Greenpeace published a study proving that hazardous substances such as perfluorinated and polyfluorinated chemicals (PFC) were used in weatherproof clothing as protection against water or dirt. This article describes the sample preparation process with cutting mills and cryogenic mills of high-tech fibres.
  • Putting Lignite to the Test

    A typical laboratory sample of coal often consists of 10 kg or more. Depending on the type of coal, each sample piece may have dimensions of 150 mm x 70 mm x 70 mm or even more. When dealing with rather inhomogeneous materials like lignite it is not sufficient to take one of the big lumps and crush it to obtain a few grams which can then be used for analytical processes such as the determination of the calorific value or sulfur content. One piece of coal taken randomly from the laboratory sample will never entirely represent the original sample; using such a sample for analysis will therefore lead to unreliable results which cannot be reproduced.
  • Quality Control of Cement

    Quality control is an important aspect of cement production. Sample preparation is an essential part of it, because only a representative and reproducible processing of the sample material ensures reliable and meaningful analysis results. RETSCH offers a range of instruments for dividing, crushing, grinding and sizing all materials which are involved in the production process of cement, including secondary fuels. To ensure the right choice of instrument for the right sample material, Retsch offers free-of-charge sample testing in application laboratories all over the world.
  • Quality control of coal: The influence of sample preparation on elemental analysis results

    The most common types of coal (lignite, bituminous and anthracite) are distinguished by their different chemical and physical properties. The calorific value of coal can be determined by analyzing its carbon content, for example with combustion analyzers. In addition, efficient management of the desulfurization plant requires control of the sulfur content. Compared to the large amount of coal a typical laboratory sample consists of - a 10 liter bucket or even more - the sample volume required for analysis is fairly low, only approx. 1 g. The standard DIN 51701 defines the sample amount to be tested as this relates to the particle size: The bigger the particles are, the more sample material is required.
  • Representative Sample Preparation to Environmental Analysis

    The prevention of environmental pollution is a prime issue of today’s industrialized societies. Important instruments in this context are regular checks using the latest analytical methods. Beside air and water analysis the focus is also on environmental remediation and declaration analyses as well as examination of soils, construction waste, sediments, secondary fuels and many more. Prevention and ecological recycling and disposal are the key words of a modern environmental policy. If the production of waste cannot be prevented, the primary objective is its material or energetic recycling. Residuals which cannot be recycled have to be disposed of in an ecologically friendly way.
  • Representative sample preparation for XRF analysis

    Preparing homogeneous samples by milling
  • Sample Preparation in the Pharmaceutical Industry

    In the analysis of solid material, the popular adage that “bigger is better” certainly does not apply. The goal is to produce particles that are sufficiently small to satisfy the requirements of the analysis while ensuring that the final sample accurately represents the original material. The “particles” of interest to the analyst generally range from 10 µm to 2mm. Additionally there are many application, where even finer sizes are needed. One example are active ingredients, where it is necessary to grind in the submicron range. Finally for DNA or RNA extraction mechanical cell lysis is well-established. Materials differ widely in their composition and physical properties. Hence, there are many different grinding principles that can be applied, and this, together with other variables such as initial feed or “lump” size, fineness needed and amount of sample available, results in a wide range of models available to the researcher.
  • Sample Preparation of Electronic Scrap in the Context of RoHS and WEEE

    Since August 2004 new EU directives for the disposal of used electrical and electronic appliances as well as the restricted use of certain hazardous substances in these devices have become effective.
  • Sample Preparation of Plastics for X-Ray-Fluorescence Analysis

    The elemental analysis of plastics has become more and more important. EC directive 91/338/EWG regulates the ban of cadmium in PVC, EC directive 94/62/EC defines limits for cadmium, lead, chromium and mercury in packing materials and EC directive 2000/53/EC defines limits for the same elements in end-of-life vehicles. This has created a strong need for a rapid and reliable testing method.
  • Sample prep and analysis of secondary fuels

    With ever increasing socio-economic and geo-political demands, the use of secondary fuels in cement manufacture is a well-established practice for reducing both costs and CO2 emissions. The depletion of resources, combined with an increasing demand for primary fuels such as oil, gas or coal, make it paramount for energy consuming industries to search for alternative energy sources.
  • Sample preparation of electronic scrap with SM 2000 and ZM 200

    RETSCH mills in the context of RoHS and WEEE
  • Sample preparation of feeds and forage for NIR analysis

    The feed quality has a decisive influence on the productivity of livestock farming. However,  high-quality forage considerably adds to the costs of stock breeding. Consequently, economic considerations focus on the quality and quantity of the components used in the production process. This includes reliable analyses of feedstuff and ingredients from receipt of goods to final inspection as the best way to ensure a balanced feeding of the animals while keeping cost and profit orientation in focus.
    Near Infrared Spectroscopy (NIR) is the most important analytical method for the determination of protein content, moisture, fat and ash in feeds and forage. The advantage over classical methods such as Kjeldahl is the simultaneous determination
    of several parameters. Moreover, NIR spectroscopy is a quick method, which requires neither consumables nor reagents.
  • Secondary fuels – Energy for the cement industry

    Due to decreasing resources and increasing market prices for primary fuels like oil, gas or coal, it is paramount for the cement industry to search for alternative energy sources. With regard to the CO2 emissions trading, a switch to energy sources which have a neutral CO2 balance can be rather profitable. Usually, these are non-fossil fuels. Industries with high energy consumption have made increasing use of alternative fuels during the last years. Accordingly, the use of so called secondary fuels (also waste derived fuels/wdf or refuse derived fuels/rdf) has gained importance. These are mostly combustible fractions of domestic or industrial waste which cannot be recycled.
  • Sieving and Pulverization of Metal Powders

    Re-using raw materials is an important factor in powder metallurgical processes. RETSCH offers a range of instruments which are suitable for sieving powders and pulverizing metal parts both of which are re-introduced into the production process.
  • Size reduction of elastic plastics with volatile components

    Neutral-to-analysis sample preparation for the detection of PAH and phthalates
  • Tracing poison - Sample preparation for analysis of toxic elements

    Reports on findings of hazardous substances in food products are nothing unusual these days: pesticides in fruit, arsenic in rice or toxic plant parts in tea, to name but a few. Therefore, permanent quality control is an indispensable tool of consumer protection. Apart from the actual food testing, sample preparation by homogenization is essential to obtain reliable results.
  • What's in the fish - Effective size reduction by cutting

    The homogenization of fish is a challenge; scales, skin and bones are fairly resistant to size reduction so that the sample still contains some larger pieces after grinding in most mills. A high fat content of the fish makes the process even more difficult, as fatty particles stick together to form large lumps which block the mill and keep the sample inhomogeneous.
  • What Hair Reveals

    The detection of illegal drugs and pharmaceuticals plays a role in various fields, for example in forensic science, road traffic accidents, in competitive sports or at the workplace. Chemical substances can be detected in blood, saliva, urine and in hair. Hair has the great advantage of storing the substances for a long period, which means that detection is still possible several months after consumption of the drug. In addition to the detection of drugs, hair samples are also used for DNA analysis as well as for the analysis of heavy metals and minerals.
  • White Paper: Important Aspects of Sample Preparation of Biological Materials

    From cell disruption to homogenization and pulverization of a great variety of biological samples Biological samples exist in all shapes and sizes: hard bones, tough and fibrous plants, tough and viscous sputum, soft muscles, tumor or liver tissue. Not to mention the millions of cells such as yeast, bacteria or algae, which have to be disrupted for applications such as DNA or RNA isolation or protein extraction. For research in genomics, transcriptomics or metabolomics, all kinds of biological samples are prepared. Sample preparation is the first step of every analytical process. Retsch offers a range of mills and grinders for easy and reproducible pulverization of solid sample materials some of which are also suitable for cell disruption and homogenization of biological sample materials.
  • White gold - Grinding large sample volumes

    Rock salt and sea salt not only consist of sodium chloride but may also contain other minerals and silicates, depending on the mining area and method. To analyze the composition of salt, the sample needs to be sufficiently homogenized, considering that larger lumps of rock salt are usually very inhomogeneous. The element concentrations in salt are usually very low so that it is frequently necessary to process amounts in the kilogram range. The Rotor Beater Mill SR 300 easily pulverizes charges of several kilogram and is therefore ideally suited for this application.

Sieben (18)

  • White Paper: Siebanalyse - Unterschiedliche Siebmethoden für vielfältige Anwendungen

    Die Kenntnis und die Bestimmung der Partikelgrößenverteilung ist in der Qualitätskontrolle vieler Industrieprodukte zwingend notwendig. Von der Eingangs- bzw. Produktionskontrolle bis hin zur Forschung und Entwicklung werden Siebanalysen zur Ermittlung verschiedener Kenngrößen oder einfach zur Partikelgrößenbestimmung genutzt.Das White Paper gibt einen Überblick über die verschiedenen Methoden und die notwendigen Schritte für eine erfolgreiche Siebung.
  • Staub stört - Wareneingangskontrolle von Getreideflocken mittels Siebanalyse

    Lebensgarten aus dem vogtländischen Adorf ist ein Hersteller von ökologisch und nachhaltig produzierten Backwaren, Müslis und Schokoladenartikeln. Um die Qualität der Endprodukte zu sichern, werden die angelieferten Getreideflocken auf ihren Staubund Feinanteil überprüft. Hier erfahren Sie wie dieses Prüfverfahren funktioniert und welche Rolle in ihm die Vibrationssiebmaschine AS 200 control von Retsch spielt.
  • Kleine Partikel erhalten den Kölner Dom

    Der Kölner Dom ist ein ehrwürdiges Bauwerk, dessen historische Substanz durch kontinuierliche Restaurierungsarbeiten erhalten wird. Die Restauratoren nutzen unteranderem auch Mörtel als wichtigen Baustoff für die Konservierung und Ausbesserung des alten Gesteins. Um die optimale Qualität bei Mörtel zu erzielen, wird in den Werkstätten der Kölner Dombauhütte eine RETSCH Siebmaschine zur Bestimmung der Partikelgrößenverteilung eingesetzt.
  • Qualitätsmerkmal Partikelgröße

    Die Bestimmung der Partikelgrößenverteilung ist in vielen Bereichen ein wichtiger Bestandteil der Qualitätskontrolle. Bei Lebensmitteln werden z. B. Produkteigenschaften wie Geschmack, Farbe, Extraktions- und Lösungsverhalten rekt von der Partikelgröße beeinflusst. Traditionell bietet die Analysensiebung eine schnelle und einfache Möglichkeit, Schüttgüter hinsichtlich der Korngröße zu charakterisieren. Bei LLC Wrigley in St. Petersburg werden die RETSCH Siebmaschinen AS 200 jet und AS 200 control eingesetzt, um die Partikelgrößenverteilung in Pulvern zu bestimmen, die für die Kaugummiproduktion verwendet werden.
  • Aussiebung großer Probenmengen mit der AS 450 control

    Die Analyse größerer Schüttgutmengen erfolgt in der Regel mittels Wurfsiebung. Bei vielen auf dem Markt erhältlichen Wurfsiebmaschinen ist der Siebturm auf Federn montiert, die vertikal schwingen. Um das Siebgut jedoch gleichmäßig über
    die gesamte Siebfläche zu verteilen, hat sich die sogenannte 3-D Wurfsiebung als
    vorteilhaft erwiesen, wie sie bei der AS 450 control zum Einsatz kommt. Diese führt
    zu einer leichten Drehbewegung des Siebturmes, so dass das Siebgut über das
    gesamte Sieb wandert und die Siebfläche optimal ausnutzt.
  • Moderne Varianten der Luftstrahlsiebung

    Bei der Qualitätssicherung von Schüttgütern gehört die prozessbegleitende Bestimmung der Korngröße und ihrer Verteilung zu den wesentlichen Analyseverfahren. Lesen Sie, wie aktuelle Varianten der Luftsstrahlsiebung auch
    über lange Zeiträume zuverlässige und reproduzierbare Siebergebnisse ermöglichen.
  • Siebung agglomerierender Pulver mit der Luftstrahlsiebmaschine AS 200 jet

    Für die Trockensiebung von Partikelgrößen unter 40 μm kommt in der Regel das Verfahren der Luftstrahlsiebung zum Einsatz, aber auch zur Bestimmung von Partikelgrößen bis 250 μm bietet diese Methode eine schnellere Alternative zur Wurfsiebung.
  • Das 1x1 der optimalen Siebanalyse

    Viele in der Natur vorkommende oder in der Technik produzierte Materialen liegen in disperser Form vor, d.h. sie bestehen aus Partikeln verschiedener Form und Größe. Die Partikelgrößenverteilung innerhalb einer Materialmenge, also die Anzahl der Partikel unterschiedlicher Größe, ist verantwortlich für wichtige physikalische und chemische Eigenschaften.
  • Wenn sich das Siebgut optimal bewegt

    Die Kenntnis von Korngröße und Kornverteilung bei dispersen Feststoffen ist für Forschung und Entwicklung, Verarbeitung und Qualitätssicherung äußerst wichtig. .
  • Down to the bone

    Use of laboratory grinders for size reduction of human bones and bioceramics

    Bone implants and substances for bone regeneration are used in surgery to replace degenerated bone material by implants or to “re-build” it with specific substances. The material used in implants varies from autogeneic (supplied by the patient) through allogeneic (supplied by a donor) bones to replacement materials such as hydroxylapatite (HA) and tricalcium phosphate (TCP). Bovine bones and corals are used in conjunction with synthetically produced foamed materials to form a basis for the regeneration of bone substance. Various RETSCH mills are suitable for the preliminary and fine grinding of human bones as well as bioceramic materials.
  • Fine Tuning Sieve Analysis for Accurate Particle Size Measurement

    All to often, this useful method is overlooked. But if followed, these principles deliver accurate and reliable results at an affordable price.
  • Measuring Dust - Incoming Inspection with Sieve Analysis

    Graduate student Jennifer Franz has developed a new inspection procedure during her work at the German food producer Lebensgarten GmbH. With the help of sieve analysis the company can now reliably ascertain the fines and dust fractions of incoming cereal flakes; these have a negative influence on the mixing and packaging process of muesli.
  • Put the squeeze on

    Sieving is cost effective for particle sizes greater than 75 μ, although the technique can be used for some materials of smaller size if the method can be validated. Assuming the relevant standards and clean, wellmaintained equipment that conforms to the standards are used, sieving can provide an accurate and reproducible measure of particle size distribution within a sample.
  • Quality Control of Cement

    Quality control is an important aspect of cement production. Sample preparation is an essential part of it, because only a representative and reproducible processing of the sample material ensures reliable and meaningful analysis results. RETSCH offers a range of instruments for dividing, crushing, grinding and sizing all materials which are involved in the production process of cement, including secondary fuels. To ensure the right choice of instrument for the right sample material, Retsch offers free-of-charge sample testing in application laboratories all over the world.
  • Renewable energies on the rise

    Sample preparation of vegetable-based raw materials with laboratory mills

    Thanks to the increasing usage of biomass as a source of energy, the analysis of these materials in the context of R&D and quality control gains importance, too. Due to the complex properties of plant materials, adequate sample preparation can be rather a challenge.
  • Reproducible Sieving in the Shortest Possible Time

    Despite the rapid development of modern optical particle measuring techniques, classical sieving analysis is still at the forefront for the practical quality assurance of bulk goods.
  • Sieving and Pulverization of Metal Powders

    Re-using raw materials is an important factor in powder metallurgical processes. RETSCH offers a range of instruments which are suitable for sieving powders and pulverizing metal parts both of which are re-introduced into the production process.
  • The Basic Principles of Sieve Analysis

    Many natural and manufactured materials occur in a disperse form, which means that they consist of differently shaped and sized particles. The particle size distribution, i.e. the number of particles of different sizes, is responsible for important physical and chemical properties.

Assistieren (15)

  • Probenteilung großer Gebinde

    Die Beprobung einer größeren Ausgangsmenge läuft oftmals so ab, dass die Repräsentativität der Probe nicht gewährleistet ist, was die Qualität der nachfolgenden Analyse negativ beeinflusst. Darum verdient der Prozess der Beprobung mehr Aufmerksamkeit als ihm üblicherweise in der Praxis zuteil wird. Für viele Betriebe stellt die Probenteilung einen arbeitsintensiven Prozess dar, der nicht immer zu einem repräsentativen Ergebnis führt. Dank cleverer Lösungen aus dem Hause RETSCH werden die Arbeitsbedingungen und damit die Qualität der Beprobung deutlich verbessert.
  • Schnell, fein und reproduzierbar

    Der Ablauf einer kompletten Röntgenfluoreszenzanalyse kann in drei Bereiche aufgeteilt werden: Probenahme, Probenvorbereitung und die eigentliche spektrometrische Analyse. Von diesen drei kostet die mechanische Probenvorbereitung in der Regel am meisten Zeit und wird daher in diesem Bericht näher beleuchtet.
  • Repräsentative Analysenergebnisse durch richtiges Probenhandling

    Folgende Situation ist in vielen Produktionsbetrieben alltäglich: Nach einer routinemäßigen Qualitätskontrolle wird die Produktion gestoppt oder eine bereits produzierte Charge gesperrt, da deren Analysenergebnisse außerhalb der festgelegten Grenzwerte liegen. Aber ist das getestete Produkt tatsächlich außerhalb der Spezifikation? Die Qualitätsabteilung ist davon überzeugt, da moderne Analysengeräte Ergebnisse mit sehr geringen Toleranzen erzeugen. Die betroffene Probe wurde mehrfach getestet und das Ergebnis konnte bestätigt werden. Es stellt sich die Frage, warum das Produkt plötzlich außerhalb der Spezifikation liegt, obwohl an den Produktionsparametern nichts geändert wurde.
    Es ist nicht auszuschließen, dass das getestete Produkt tatsächlich fehlerhaft ist. Häufig ist jedoch nicht das Produkt selbst, sondern fehlendes Bewusstsein für die der Analyse vorgelagerten Tätigkeiten Ursache auffälliger Analysenergebnisse.
  • Vergleichende Betrachtung zweier Rotationsprobenteiler-Prinzipien

    Zur Qualitätssicherung und Steuerung einer Produktion beschränkt man sich auf die Untersuchung von Teilmengen (Analysenmengen).  Ziel der Probenteilung muß es daher sein, die in der Gesamtmenge eines zu untersuchenden Stoffes heterogen verteilten Eigenschaften repräsentativ in den einzelnen Teil- oder Analysenmengen wiederzufinden.
  • Arsen in Reis - Probenvorbereitung und Analytik

    Bei der Analyse von Reis müssen einige Punkte beachtet werden, um ein zuverlässiges Ergebnis zu erhalten. Die größte Fehlerquelle bei der Analyse von Schüttgütern wie Reis liegt nicht in der eigentlichen Messung, sondern im Probenhandling, d. h. Probenahme, Probenteilung, Vermahlung, Aufschluss etc.
  • Probenvorbereitung von Böden

    Bestimmung von anorganischen Inhaltsstoffen in Bodenproben

    In Industrienationen mit hoher Besiedlungsdichte und einem begrenzten Angebot an Industrie- und Gewerbegebieten unterliegt die Nutzung von Gebäuden und Flächen einem dauerhaften Wandel. Daher sind Bodenuntersuchungen für Investoren, Behörden und Privatpersonen unumgänglich. Umweltanalytische Untersuchungen bilden die Basis, um Gefährdungen aufzuzeigen und damit Menschen und eingesetztes Kapital zu schützen. Bei SGS Institut Fresenius in Herten werden bis zu 400 Bodenproben am Tag aufgearbeitet und analysiert. Hierbei wird sehr genau darauf geachtet, dass geltende Normen und Verordnungen eingehalten werden. In Deutschland gilt die BbodSchV, wobei die Analytik auch auf die Vorschriften anderer Länder angepasst wird.
  • Von der Probe zum Pressling – Probenvorbereitung von Feststoffen für die Röntgenfluoreszenz

    Aufgrund der Einfachheit der eigentlichen RFA-Messung wird häufig der Aspekt der optimalen Probenvorbereitung übersehen, was sich dann in mangelnder Reproduzierbarkeit bis hin zu falschen Ergebnissen auswirken kann.
  • Cement - representative sample preparation is important

    To produce high-quality cement, the mineralogical and chemical composition of raw materials as well as intermediate and finished products has to be determined. At each stage of the production, samples have to be taken, processed and analysed to ensure quality control without gaps. Retsch offers a range of instruments that are used for sample preparation during the complete production process, from the quarrying of the raw materials to the final product. The typical sample preparation process involves preliminary size reduction, sample division and fine size reduction before the sample can be submitted to further analyses....
  • Comparative investigations on spinning rifflers

    The influence of the degree of mixing of the material and the influence of the operating data of the apparatus were investigated in two spinning rifflers.
  • Detection of Mycotoxins in Nuts

    Preliminary and fine size reduction
  • Fine Tuning Sieve Analysis for Accurate Particle Size Measurement

    All to often, this useful method is overlooked. But if followed, these principles deliver accurate and reliable results at an affordable price.
  • Put the squeeze on

    Sieving is cost effective for particle sizes greater than 75 μ, although the technique can be used for some materials of smaller size if the method can be validated. Assuming the relevant standards and clean, wellmaintained equipment that conforms to the standards are used, sieving can provide an accurate and reproducible measure of particle size distribution within a sample.
  • Quality control of coal: The influence of sample preparation on elemental analysis results

    The most common types of coal (lignite, bituminous and anthracite) are distinguished by their different chemical and physical properties. The calorific value of coal can be determined by analyzing its carbon content, for example with combustion analyzers. In addition, efficient management of the desulfurization plant requires control of the sulfur content. Compared to the large amount of coal a typical laboratory sample consists of - a 10 liter bucket or even more - the sample volume required for analysis is fairly low, only approx. 1 g. The standard DIN 51701 defines the sample amount to be tested as this relates to the particle size: The bigger the particles are, the more sample material is required.
  • Representative sample preparation for XRF analysis

    Preparing homogeneous samples by milling
  • Sample Preparation of Plastics for X-Ray-Fluorescence Analysis

    The elemental analysis of plastics has become more and more important. EC directive 91/338/EWG regulates the ban of cadmium in PVC, EC directive 94/62/EC defines limits for cadmium, lead, chromium and mercury in packing materials and EC directive 2000/53/EC defines limits for the same elements in end-of-life vehicles. This has created a strong need for a rapid and reliable testing method.