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Fachberichte (21)

  • Molienda ultrarrápida y ultrafina

    El nuevo molino ultracentrífugo ZM 200 de RETSCH es un molino de rotor no sólo extremadamente rápido y cuidadoso con el material molido, sino también de uso universal gracias a su amplia gama de accesorios.
  • Messabweichungen durch korrekte Probenvorbereitung minimieren

    Bei modernen Analysemethoden werden die Präzision und damit die Nachweisgrenzen immer weiter verbessert, so dass selbst geringe Spuren von Probenbestandteilen zuverlässig detektiert werden können. Die Probenvorbereitung jedoch, die vor der eigentlichen Analyse steht und diese stark beeinflussen kann, wird oft vernachlässigt. Ein Fehler, der durch mangelnde Sorgfalt bei der Probenvorbereitung entsteht, ist um ein Vielfaches größer als ein Fehler während der eigentlichen Messung. Wie bei einem Eisberg im Wasser wird nur ein kleiner Teil der Fehlersumme wahrgenommen; der Großteil der potentiellen Fehler liegt aber außerhalb der eigentlichen Analytik (siehe Abbildung 1). Möglicherweise kommen bei Probenahme und Probenvorbereitung traditionelle Arbeitsmethoden zum Einsatz, die oft schon so sehr in den Alltag der Probenanalyse eingebunden sind, so dass über ihre Auswirkungen auf die Folgeanalytik nicht mehr nachgedacht wird.
  • Kolloidvermahlungen zur Erzeugung von Nanopartikeln

    Nanoteilchen, d.h. Partikel mit einem Durchmesser von weniger als 100 Nanometer, werden seit vielen Jahren von Wissenschaftlern erforscht. Zum einen lassen sie sich im „Bottom-up“ Verfahren aus Atomen oder Molekülen synthetisieren. Im “Top-Down“ Verfahren hingegen werden größere Partikel, z.B. mit Hilfe von Labormühlen, zerkleinert. Kleine Partikel weisen durch das extrem vergrößerte Verhältnis von Oberfläche zu Volumen erhöhte Oberflächenladungen auf, so dass die Partikel elektrostatisch zueinander gezogen werden. Daher können Nanopartikel nur durch Nassvermahlung (Kolloidvermahlung) erzeugt werden.
  • Repräsentative Analysenergebnisse durch richtiges Probenhandling

    Folgende Situation ist in vielen Produktionsbetrieben alltäglich: Nach einer routinemäßigen Qualitätskontrolle wird die Produktion gestoppt oder eine bereits produzierte Charge gesperrt, da deren Analysenergebnisse außerhalb der festgelegten Grenzwerte liegen. Aber ist das getestete Produkt tatsächlich außerhalb der Spezifikation? Die Qualitätsabteilung ist davon überzeugt, da moderne Analysengeräte Ergebnisse mit sehr geringen Toleranzen erzeugen. Die betroffene Probe wurde mehrfach getestet und das Ergebnis konnte bestätigt werden. Es stellt sich die Frage, warum das Produkt plötzlich außerhalb der Spezifikation liegt, obwohl an den Produktionsparametern nichts geändert wurde.
    Es ist nicht auszuschließen, dass das getestete Produkt tatsächlich fehlerhaft ist. Häufig ist jedoch nicht das Produkt selbst, sondern fehlendes Bewusstsein für die der Analyse vorgelagerten Tätigkeiten Ursache auffälliger Analysenergebnisse.
  • Aus Schrott werden Rohstoffe: Verwertung von Altfahrzeugen

    Die EU Richtlinie 2000/53/EG legt fest, dass ab 2015 95% des Gewichts eines Altfahrzeugs recycelt werden muss. An diesem Ziel richtet sich die Arbeit des ARN aus. Gemeinsam mit anderen Unternehmen sorgt man dafür, dass ausgemusterte Fahrzeuge auf umweltverträgliche Weise weiterverarbeitet werden. Die Recyclingkette beginnt bei den Unternehmen, die das Auto demontieren und Werkstoffe und Flüssigkeiten entfernen. Entsorgungsunternehmen sammeln diese Stoffe ein und bringen sie zu den weiterverarbeitenden Betrieben, die die Materialien nach hohen Produktionsstandards wiederverwerten.
  • Repräsentative Analysenergebnisse durch korrektes Probenhandling

    Eine fehlerfreie und vergleichbare Analyse ist eng verbunden mit einem sorgfältigen Probenhandling. Nur eine zum Ausgangsmaterial repräsentative Probe kann aussagekräftige Analysenergebnisse liefern. Probenteiler und Labormühlen helfen, die Repräsentativität einer Probe und somit die Reproduzierbarkeit einer Analyse zu gewährleisten. Korrekte Probenvorbereitung senkt also die Wahrscheinlichkeit, dass fehlerhafte Analysenergebnisse zu einem  Produktionsstopp führen und ist somit der Schlüssel für eine effektive Qualitätskontrolle.
  • Kryogenvermahlung zäher Kunststoffe

    Bei zähen und elastischen Materialien lassen sich mit Kryogenvermahlung sehr hohe Feinheiten erreichen. Die Probe wird durch flüssigen Stickstoff versprödet und kann darum besser durch Schlag, Druck und Reibung zerkleinert werden.
    Außerdem bleiben leicht flüchtige Bestandteile erhalten, die häufig auch Gegenstand einer Analyse sind.
  • Silizium für Sonnenenergie

    Halbleiter werden in der Elektronik in vielfältiger Form verwendet, z. B. für integrierte Schaltungen (Mikroprozessoren, Mikrocontroller etc.) oder für Detektoren und Strahlungsquellen in der Optik (Leuchtdioden). Eines der häufigsten Anwendungsgebiete findet in der Photovoltaik, bei der Lichtenergie
    in elektrischen Strom umgewandelt wird. Für die meisten Anwendungen wird Silizium als Halbleitermaterial eingesetzt.
  • Schneidmühle SM 300 - Weiterentwicklung eines bewährten Zerkleinerungsprinzips

    Schneidmühlen werden in vielen Bereichen der Probenvorbereitung für die nachfolgende Analytik eingesetzt. Typische Anwendungsbeispiele sind die Zerkleinerung von Sekundärbrennstoffen, die Aufbereitung von Gebrauchsgegenständen zur Schadstoffuntersuchung, die Überwachung von Produkten im Rahmen der RoHS- und WEEE-Richtlinien bis hin zur Rückgewinnung von Edelmetallen – die Bandbreite an Probenmaterialien ist sehr groß.
  • Kraftvolle Schneidmühle

    Die Schneidmühle SM 300 überzeugt vor allem bei schwierigen Zerkleinerungsaufgaben. Sie verfügt über eine variable Drehzahl von 700 bis 3000 min-1 und zeichnet sich durch hohe Durchzugskraft aus. Die Mühle lässt sich komfortabel bedienen sowie schnell reinigen. Die SM 300 garantiert eine zuverlässige und sehr effektive Probenvorbereitung im Labor.
  • Eiskalt Zerkleinert

    Die meisten Probenmaterialien lassen sich durch die Wahl des geeigneten Zerkleinerungsgerätes problemlos mahlen. Die Beanspruchungsmechanismen wie Prall, Druck, Scherung, Schneiden, Reibung reichen bei Raumtemperatur aus, um das Material auf die benötigte Partikelgröße zu zerkleinern. Was aber kann man tun, wenn die mechanische Beanspruchung allein nicht ausreicht, um das Probenmaterial in möglichst kleine Partikel zu überführen? Eine Lösung dieser Problematik bietet der Einsatz von Flüssigstickstoff, der das Bruchverhalten solcher Materialien begünstigt.
  • Spielzeug bleischwer in den Regalen?

    Die Notwendigkeit der analysenneutralen Probenvorbereitung
  • Den Gefahrstoffen auf der Spur (RoHS/WEEE)

    Vorbereitung von Elektronikschrott für repräsentative Analysenproben.
    Einen Lösungsweg vom Elektrogerät zur aussagekräftigen Analysenprobe am Beispiel eines Spielzeugautos.
  • Die Zerkleinerung im Rahmen der Probenvorbereitung

    Unter dem Begriff „Zerkleinern“ versteht man im Allgemeinen das Zerbrechen von Feststoffen durch mechanische Kräfte ohne Änderung des Aggregatzustandes.
  • Vom Netzkabel zur Analysenprobe

    Seit August 2004 gelten neue EU-Richtlinien zur Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten sowie zur Beschränkung bestimmter gefährlicher Stoffe in diesen Geräten, welche die EU-Mitgliedsstaaten in nationales Recht umsetzen müssen.Diese Richtlinien haben auch Auswirkungen auf Analyselabors.
  • Die neue Power Generation

    Planeten-Kugelmühlen haben seit jeher einen festen Platz in der täglichen Laborpraxis zur Feinzerkleinerung unterschiedlichster Materialien. Neben dem Mischen und Zerkleinern hat sich in den letzten Jahren auch im mechanischen Legieren z.B. thermoelektrischer oder hochkoerzitiver Materialien ein weiteres Anwendungsgebiet ergeben.
  • Thermoelektrische Wandler - Eine Technologie aus der Raumfahrt

    Mechanisches Legieren von thermoeletrischen Materialien für die Raumfahrt, entwickelt vom Institut für Werkstoff-Forschung in Köln, Arbeitsgruppe "Thermoelektrische Materialien".
  • Emax - The Revolution in Ultrafine Grinding

    The Emax is an entirely new type of ball mill which was specifically designed by RETSCH for high energy milling. The impressive speed of 2,000 min-1, so far unrivaled in a ball mill, in combination with the special grinding jar design generates a vast amount of size reduction energy. The unique combination of impact, friction and circulating grinding jar movement results in ultrafine particle sizes in the shortest amount of time. Thanks to the new liquid cooling system, excess thermal energy is quickly discharged preventing both sample and mill from overheating, even after long grinding times.
  • Sample Preparation of Electronic Scrap in the Context of RoHS and WEEE

    Since August 2004 new EU directives for the disposal of used electrical and electronic appliances as well as the restricted use of certain hazardous substances in these devices have become effective.

Kundenreferenzen (1)

Testberichte (25)