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Fachberichte (25)

  • Molienda ultrarrápida y ultrafina

    El nuevo molino ultracentrífugo ZM 200 de RETSCH es un molino de rotor no sólo extremadamente rápido y cuidadoso con el material molido, sino también de uso universal gracias a su amplia gama de accesorios.
  • White Paper: Kryogene Probenvorbereitung leicht gemacht

    Bevor eine zuverlässige und genaue chemische oder physikalische Analyse an einer Feststoffprobe durchgeführt werden kann, muss diese im Rahmen der Probenvorbereitung hinreichend zerkleinert und homogenisiert werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Einzelprobe repräsentativ für das Ausgangsmaterial ist, und die Probenvorbereitung reproduzierbar abläuft. Nur so können aussagekräftige Analysenergebnisse garantiert werden. Die meisten Probenmaterialien lassen sich durch die Wahl des geeigneten Zerkleinerungsgerätes und des darin wirkenden Beanspruchungsmechanismus (Prall, Druck, Reibung, Scherung, Schneiden) problemlos bei Raumtemperatur auf die benötigte Analysenfeinheit zerkleinern.
  • Schneller und reproduzierbarer Zellaufschluss mit der Schwingmühle MM 400

    Eine wichtige Methode in der biologischen Grundlagenforschung, der angewandten Biotechnologie oder medizinischen Forschung ist der Zellaufschluss von Bakterien und Hefen, um die Nukleinsäuren (DNA und RNA) oder die Zellproteine zu untersuchen. Für die Isolierung von DNA oder RNA wird meist nur eine kleine Menge Zellmaterial von unter 1 ml benötigt. Für die Extraktion von Proteinen aus Bakterien, Hefen, Pilzen oder Algen jedoch braucht man häufig größere Mengen Zellsuspension. Eine sehr effiziente Aufschlussmethode ist das sogenannte „Bead Beating“, bei dem kleine Glaskugeln in Reaktionsgefäßen Zellsuspensionen durch mechanische Effekte aufschließen.
  • Feinstvermahlung mit Labor-Kugelmühlen

    Wie werden Nanopartikel erzeugt? Zum einen lassen sie sich im „Bottom-up“ Verfahren aus Atomen oder Molekülen synthetisieren. Im “Top-down“ Verfahren hingegen werden größere Partikel, z.B. mit Hilfe von Labormühlen, zerkleinert. Kleine Partikel weisen durch das extrem vergrößerte Verhältnis von Oberfläche zu Volumen erhöhte Oberflächenladungen auf, so dass die Partikel elektrostatisch zueinander gezogen werden. Daher werden Nanopartikel durch Nassvermahlungen (Kolloidvermahlung) erzeugt. Dabei werden die Partikel in Flüssigkeit dispergiert, was die Oberflächenladungen neutralisiert bzw. die Anziehungskraft der Partikel zueinander vermindert. Je nach Probenmaterial kann Wasser oder ein Alkohol als Dispergens genutzt werden. Aufgrund von Faktoren wie Energieeintrag oder Zerkleinerungsprinzip sind Kugelmühlen am besten für die Herstellung von Nanopartikeln geeignet.
  • Messabweichungen durch korrekte Probenvorbereitung minimieren

    Bei modernen Analysemethoden werden die Präzision und damit die Nachweisgrenzen immer weiter verbessert, so dass selbst geringe Spuren von Probenbestandteilen zuverlässig detektiert werden können. Die Probenvorbereitung jedoch, die vor der eigentlichen Analyse steht und diese stark beeinflussen kann, wird oft vernachlässigt. Ein Fehler, der durch mangelnde Sorgfalt bei der Probenvorbereitung entsteht, ist um ein Vielfaches größer als ein Fehler während der eigentlichen Messung. Wie bei einem Eisberg im Wasser wird nur ein kleiner Teil der Fehlersumme wahrgenommen; der Großteil der potentiellen Fehler liegt aber außerhalb der eigentlichen Analytik (siehe Abbildung 1). Möglicherweise kommen bei Probenahme und Probenvorbereitung traditionelle Arbeitsmethoden zum Einsatz, die oft schon so sehr in den Alltag der Probenanalyse eingebunden sind, so dass über ihre Auswirkungen auf die Folgeanalytik nicht mehr nachgedacht wird.
  • Repräsentative Analysenergebnisse durch richtiges Probenhandling

    Folgende Situation ist in vielen Produktionsbetrieben alltäglich: Nach einer routinemäßigen Qualitätskontrolle wird die Produktion gestoppt oder eine bereits produzierte Charge gesperrt, da deren Analysenergebnisse außerhalb der festgelegten Grenzwerte liegen. Aber ist das getestete Produkt tatsächlich außerhalb der Spezifikation? Die Qualitätsabteilung ist davon überzeugt, da moderne Analysengeräte Ergebnisse mit sehr geringen Toleranzen erzeugen. Die betroffene Probe wurde mehrfach getestet und das Ergebnis konnte bestätigt werden. Es stellt sich die Frage, warum das Produkt plötzlich außerhalb der Spezifikation liegt, obwohl an den Produktionsparametern nichts geändert wurde.
    Es ist nicht auszuschließen, dass das getestete Produkt tatsächlich fehlerhaft ist. Häufig ist jedoch nicht das Produkt selbst, sondern fehlendes Bewusstsein für die der Analyse vorgelagerten Tätigkeiten Ursache auffälliger Analysenergebnisse.
  • Kryogener Aufschluss von Hefezellen nach dem Rout Protokoll

    Das Michael Rout Labor, welches an der New Yorker Rockefeller Universität beheimatet ist, nahm erstmals 2006 Kontakt zu RETSCH in den USA auf, um die Möglichkeit der kryogenen Vermahlung von Hefezellen mit einer Planeten-Kugelmühle zu diskutieren. Das Ziel ihrer Untersuchungen war die Erforschung der „Bauweise“ von Komplexen, welche an den Zellwänden von Hefezellen zu finden sind. Für den Einsatz einer Planeten-Kugelmühle sprach in erster Linie, dass sehr feine Partikelgrößen erreicht werden können, was eine wichtige Voraussetzung für fundierte Analysen an den Hefezellen ist. Eine Partikelgröße im Submikron-Bereich begünstigt eine hohe Ausbeute für die nachfolgende Proteinreinigung.
  • Repräsentative Analysenergebnisse durch korrektes Probenhandling

    Eine fehlerfreie und vergleichbare Analyse ist eng verbunden mit einem sorgfältigen Probenhandling. Nur eine zum Ausgangsmaterial repräsentative Probe kann aussagekräftige Analysenergebnisse liefern. Probenteiler und Labormühlen helfen, die Repräsentativität einer Probe und somit die Reproduzierbarkeit einer Analyse zu gewährleisten. Korrekte Probenvorbereitung senkt also die Wahrscheinlichkeit, dass fehlerhafte Analysenergebnisse zu einem  Produktionsstopp führen und ist somit der Schlüssel für eine effektive Qualitätskontrolle.
  • Kryogenvermahlung zäher Kunststoffe

    Bei zähen und elastischen Materialien lassen sich mit Kryogenvermahlung sehr hohe Feinheiten erreichen. Die Probe wird durch flüssigen Stickstoff versprödet und kann darum besser durch Schlag, Druck und Reibung zerkleinert werden.
    Außerdem bleiben leicht flüchtige Bestandteile erhalten, die häufig auch Gegenstand einer Analyse sind.
  • Stabilisotopenanalyse in der Forensik – Geographische Herkunftsbestimmung von unbekannten Toten

    Die Anwendung stabilisotopenanalytischer Methoden als Werkzeug zur Aufklärung von unklaren Tatbeständen hat sich in der Forensik etabliert. Am Institut für Rechtsmedizin der Universität München gehen Anfragen zu Erstellung von Isotopengutachten aus dem In- und Ausland ein. Der Großteil der Isotopengutachten beantwortet die Frage nach der geogra-phischen Herkunft und den Aufenthaltsorten unbekannter Toter. Die Ergebnisse der Analyse der Stabilisotopenhäufigkeitsverhältnisse von Bio- und Geoelementen in Körpergeweben lie-fern Ansatzpunkte für polizeiliche Ermittlungen. Die Grundidee der geographischen Her-kunftszuordnung von Personen mittels Isotopenanalyse liegt in der Beobachtung, dass über Ernährung und Umwelt unterschiedliche Isotopenverhältnisse chemischer Elemente in den Körper eingebaut werden, die eine regionale Komponente aufweisen (Tabelle). Menschliche Gewebe zeigen dann ebenso bestimmte Isotopensignaturen, über die sich Rückschlüsse auf die Aufenthaltsorte und die Ernährungsweise des Konsumenten ziehen lassen.
  • Was Haare verraten

    Der Nachweis illegaler Drogen und Medikamente ist u. a. in Bereichen wie Rechtsmedizin, Straßenverkehr oder Leistungssport gefragt. Chemische Substanzen lassen sich im Blut, Speichel, Urin und in den Haaren nachweisen, wobei Haare den großen Vorteil bieten, dass sie die Stoffe – je nach Haarlänge – über einen langen Zeitraum einlagern. Neben dem Nachweis von Drogen werden anhand von Haarproben auch DNA-Analysen durchgeführt.
  • Fettbestimmung in Lebens- und Futtermitteln

    Zerkleinerung fetthaltiger Proben
  • Die CryoMill im Einsatz für Proben mit leichtflüchtigen Bestandteilen

    Bei vielen Materialien ist es vorteilhaft, für die Zerkleinerung eine Kryomühle einzusetzen, statt einer Labormühle, die bei Raumtemperatur arbeitet. Die Probe wird durch den eingesetzten flüssigen Stickstoff versprödet und kann darum besser durch Schlag, Druck und Reibung zerkleinert werden; außerdem bleiben leicht flüchtige Bestandteile erhalten. Die RETSCH CryoMill gehört zu den modernsten und sichersten Kryomühlen im Markt und liefert zudem hervorragende Mahlergebnisse.
  • Eiskalt Zerkleinert

    Die meisten Probenmaterialien lassen sich durch die Wahl des geeigneten Zerkleinerungsgerätes problemlos mahlen. Die Beanspruchungsmechanismen wie Prall, Druck, Scherung, Schneiden, Reibung reichen bei Raumtemperatur aus, um das Material auf die benötigte Partikelgröße zu zerkleinern. Was aber kann man tun, wenn die mechanische Beanspruchung allein nicht ausreicht, um das Probenmaterial in möglichst kleine Partikel zu überführen? Eine Lösung dieser Problematik bietet der Einsatz von Flüssigstickstoff, der das Bruchverhalten solcher Materialien begünstigt.
  • Schadstoffanalytik von biologischem Probenmaterial

    Kryogenvermahlung erleichtert die Aufbereitung tierischer Proben
  • Nachwachsende Rohstoffe auf dem Vormarsch

    Die Besonderheiten bei der Aufbereitung von Pflanzen
  • Dem Fälscher auf der Spur

    Kaschmirwolle ist die bekannteste Edelwolle. Sie wird von der Kaschmirziege gewonnen, die ursprünglich aus den Hochgebirgsgebieten der gleichnamigen Region stammt. Aufgrund der Eigenschaften von Kaschmirwolle, wie z.B. Weichheit und Wärme, erfreut sich die Wolle wachsender Beliebtheit bei der Herstellung von Bekleidung. Echte Kaschmirwolle wird nur aus den Flaumhaaren Kaschmirziege gewonnen und muss über eine spezielle Haarstruktur mit einer genau festgelegten Länge und Dicke verfügen.
  • Die Zerkleinerung im Rahmen der Probenvorbereitung

    Unter dem Begriff „Zerkleinern“ versteht man im Allgemeinen das Zerbrechen von Feststoffen durch mechanische Kräfte ohne Änderung des Aggregatzustandes.
  • Kryogene Aufbereitung von Probenmaterialien

    Die Zerkleinerung als wichtiger Verfahrensschritt der Probenaufbereitung hat einen erheblichen Einfluss auf die nachfolgende Analytik. So können zu grobe Partikelfeinheiten oder auch Inhomogenitäten insbesondere dann zu unbrauchbaren oder falschen Analyseergebnissen führen, wenn es sich um kleinste Probenvolumina handelt die repräsentativ für die Gesamtprobe sind.
  • Die neue Power Generation

    Planeten-Kugelmühlen haben seit jeher einen festen Platz in der täglichen Laborpraxis zur Feinzerkleinerung unterschiedlichster Materialien. Neben dem Mischen und Zerkleinern hat sich in den letzten Jahren auch im mechanischen Legieren z.B. thermoelektrischer oder hochkoerzitiver Materialien ein weiteres Anwendungsgebiet ergeben.
  • Cryogenic disruption of yeast cells

    The MM 301 can be used for cell disruption applications. In this case, yeast cells were embrittled with liquid nitrogen.
  • Down to the bone

    Use of laboratory grinders for size reduction of human bones and bioceramics

    Bone implants and substances for bone regeneration are used in surgery to replace degenerated bone material by implants or to “re-build” it with specific substances. The material used in implants varies from autogeneic (supplied by the patient) through allogeneic (supplied by a donor) bones to replacement materials such as hydroxylapatite (HA) and tricalcium phosphate (TCP). Bovine bones and corals are used in conjunction with synthetically produced foamed materials to form a basis for the regeneration of bone substance. Various RETSCH mills are suitable for the preliminary and fine grinding of human bones as well as bioceramic materials.
  • Making Whole Cell Extract of Saccharomyces cerevisiae

    Preparation at the Courtesy of the Staley Lab at the University of Chicago
  • What Hair Reveals

    The detection of illegal drugs and pharmaceuticals plays a role in various fields, for example in forensic science, road traffic accidents, in competitive sports or at the workplace. Chemical substances can be detected in blood, saliva, urine and in hair. Hair has the great advantage of storing the substances for a long period, which means that detection is still possible several months after consumption of the drug. In addition to the detection of drugs, hair samples are also used for DNA analysis as well as for the analysis of heavy metals and minerals.

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Testberichte (49)