Maschinenbau / Elektro
Applikationsdatenbank
Fachberichte (13)
Repräsentative Analysenergebnisse durch richtiges Probenhandling
Folgende Situation ist in vielen Produktionsbetrieben alltäglich: Nach einer routinemäßigen Qualitätskontrolle wird die Produktion gestoppt oder eine bereits produzierte Charge gesperrt, da deren Analysenergebnisse außerhalb der festgelegten Grenzwerte liegen. Aber ist das getestete Produkt tatsächlich außerhalb der Spezifikation? Die Qualitätsabteilung ist davon überzeugt, da moderne Analysengeräte Ergebnisse mit sehr geringen Toleranzen erzeugen. Die betroffene Probe wurde mehrfach getestet und das Ergebnis konnte bestätigt werden. Es stellt sich die Frage, warum das Produkt plötzlich außerhalb der Spezifikation liegt, obwohl an den Produktionsparametern nichts geändert wurde.
Es ist nicht auszuschließen, dass das getestete Produkt tatsächlich fehlerhaft ist. Häufig ist jedoch nicht das Produkt selbst, sondern fehlendes Bewusstsein für die der Analyse vorgelagerten Tätigkeiten Ursache auffälliger Analysenergebnisse.
Schneidmühle SM 300 - Weiterentwicklung eines bewährten Zerkleinerungsprinzips
Schneidmühlen werden in vielen Bereichen der Probenvorbereitung für die nachfolgende Analytik eingesetzt. Typische Anwendungsbeispiele sind die Zerkleinerung von Sekundärbrennstoffen, die Aufbereitung von Gebrauchsgegenständen zur Schadstoffuntersuchung, die Überwachung von Produkten im Rahmen der RoHS- und WEEE-Richtlinien bis hin zur Rückgewinnung von Edelmetallen – die Bandbreite an Probenmaterialien ist sehr groß.
Kraftvolle Schneidmühle
Die Schneidmühle SM 300 überzeugt vor allem bei schwierigen Zerkleinerungsaufgaben. Sie verfügt über eine variable Drehzahl von 700 bis 3000 min-1 und zeichnet sich durch hohe Durchzugskraft aus. Die Mühle lässt sich komfortabel bedienen sowie schnell reinigen. Die SM 300 garantiert eine zuverlässige und sehr effektive Probenvorbereitung im Labor.
Eiskalt Zerkleinert
Die meisten Probenmaterialien lassen sich durch die Wahl des geeigneten Zerkleinerungsgerätes problemlos mahlen. Die Beanspruchungsmechanismen wie Prall, Druck, Scherung, Schneiden, Reibung reichen bei Raumtemperatur aus, um das Material auf die benötigte Partikelgröße zu zerkleinern. Was aber kann man tun, wenn die mechanische Beanspruchung allein nicht ausreicht, um das Probenmaterial in möglichst kleine Partikel zu überführen? Eine Lösung dieser Problematik bietet der Einsatz von Flüssigstickstoff, der das Bruchverhalten solcher Materialien begünstigt.
Den Gefahrstoffen auf der Spur (RoHS/WEEE)
Vorbereitung von Elektronikschrott für repräsentative Analysenproben.
Einen Lösungsweg vom Elektrogerät zur aussagekräftigen Analysenprobe am Beispiel eines Spielzeugautos.
Die Zerkleinerung im Rahmen der Probenvorbereitung
Unter dem Begriff „Zerkleinern“ versteht man im Allgemeinen das Zerbrechen von Feststoffen durch mechanische Kräfte ohne Änderung des Aggregatzustandes.
Vom Netzkabel zur Analysenprobe
Seit August 2004 gelten neue EU-Richtlinien zur Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten sowie zur Beschränkung bestimmter gefährlicher Stoffe in diesen Geräten, welche die EU-Mitgliedsstaaten in nationales Recht umsetzen müssen.Diese Richtlinien haben auch Auswirkungen auf Analyselabors.
Probenvorbereitung gemäß RoHS und WEEE
Die neuen europäischen Richtlinien 2003/108/EG (WEEE) und 2002/95/EG (RoHS) regeln die Entsorgung von Elektround Elektronik-Altgeräten sowie die Beschränkung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten. In Deutschland wurden diese Richtlinien im Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) umgesetzt, welches am 24. März 2005 in Kraft getreten ist.
Die neue Power Generation
Planeten-Kugelmühlen haben seit jeher einen festen Platz in der täglichen Laborpraxis zur Feinzerkleinerung unterschiedlichster Materialien. Neben dem Mischen und Zerkleinern hat sich in den letzten Jahren auch im mechanischen Legieren z.B. thermoelektrischer oder hochkoerzitiver Materialien ein weiteres Anwendungsgebiet ergeben.
Thermoelektrische Wandler - Eine Technologie aus der Raumfahrt
Mechanisches Legieren von thermoeletrischen Materialien für die Raumfahrt, entwickelt vom Institut für Werkstoff-Forschung in Köln, Arbeitsgruppe "Thermoelektrische Materialien".
Molienda ultrarrápida y ultrafina
El nuevo molino ultracentrífugo ZM 200 de RETSCH es un molino de rotor no sólo extremadamente rápido y cuidadoso con el material molido, sino también de uso universal gracias a su amplia gama de accesorios.














